Bereits im Oktober 2021 haben das Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrum (KKC) und die Internationale Psychoanalytische Universität in Berlin (IPU) ihre Zusammenarbeit in Forschung und Lehre aufgenommen, mit dem Ziel der Stärkung der Psychoanalyse in deutschen Universitäten sowie einer nachhaltigen Intensivierung der Beziehungen zu ihren subjekt-, sozial- und kulturwissenschaftlichen Nachbardisziplinen, insbesondere zur Kulturpsychologie.
Neben gemeinsamen wissenschaftlichen Projekten, die sich zum Beispiel mit dem Verhältnis zwischen Sozio- und Psychoanalyse befassen, der Etablierung eines gemeinsamen Graduiertenkollegs zum Thema Traumata und kollektive Gewalt: Artikulation, Aushandlung und Anerkennung. Forschungsprojekte an der Schnittstelle von Psychoanalyse und Kulturpsychologie und der gemeinsamen Vergabe jährlicher Postdoc-Fellowship für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und Psychoanalyse gibt es seit mehreren Jahren eine Reihe von Veranstaltungen, Symposien und Doktorandenkolloquien, die gegenseitig für Studierende und Doktorandinnen beider Institutionen geöffnet sind. Zum ersten Mal begrüßen wir dazu auch die Studierenden des neuen IPU Masterstudiengangs Psychoanalytische Kulturwissenschaft und Kulturpsychologie.
Auch im Wintersemester 2025/26 wird es wieder eine vielfältiges Veranstaltungsprogramm geben; Gäste, die Vorträge halten und mit den Studierenden, Doktorand:innen und Wissenschaftler:innen der IPU diskutieren, sind unter anderen die Professor:innen Iris Därmann, Naika Foroutan oder Hans Joas. Den Abschluss bildet das gemeinsame IPU-KKC-Symposium am 29. Januar 2026 mit vielen namhaften Wissenschaftler:innen.
Hier können Sie das vollständige Programm einsehen.
