Dr. phil. Bernhard Bolech
IPU Berlin
Stromstr. 2 - 2. OG
10555 Berlin
Tel.: +49 30 300 117-560
bibliothek(at)ipu-berlin.de

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag: 10 - 20 Uhr
Samstag: 11 - 17 Uhr

Die IPU Bibliothek ist für Angehörige der Universität wieder geöffnet.

Für einen Besuch erforderlich sind:

  • die Reservierung eines Arbeitsplatzes über das E-Learning-Portal.
  • der Nachweis eines negativen Testergebnisses / einer Impfung / einer Geneseung.
  • das Tragen einer medizinischen Maske, die nur am Arbeitsplatz abgenommen werden kann.

Bibliothek

Das Bibliotheksangebot orientiert sich an den Ansprüchen von Lehre, Studium und Forschung an der IPU

Den inhaltlichen Schwerpunkt der Fachbibliothek bilden die Bereiche:

  • Psychologie / Klinische Psychologie
  • Psychoanalyse in ihren klinischen und nicht-klinischen Anwendungsbereichen
  • Kulturwissenschaften
  • psychologische Prävention und Intervention
  • Psychotherapieforschung
  • Erziehungswissenschaft, mit den Schwerpunkten Delinquenzprävention, Frühe Hilfen/Frühförderung und Psychodynamische Beratung
  • Neurowissenschaften
  • sowie jeweils angrenzende Disziplinen wie Soziologie, Philosophie, Kunstwissenschaft, Medizin etc.

Bestand

Recherche

Cotipub

Online-Katalog der IPU

Hinweise zur Nutzung

  • Die Bibliothek ist eine Präsenz- und Freihandbibliothek, ihr Bestand ist nicht ausleihbar.
  • Die Bibliotheksnutzung steht allen Mitarbeitern und Studierenden der IPU offen.
  • Für externe Interessierte ist die Benutzung der Bibliothek nach Rücksprache mit der Bibliotheksleitung möglich.
  • In den Räumen der Bibliothek stehen Ihnen zwei Rechner zur Onlinerecherche und ein moderner Buchscanner zur Verfügung.

Zwei Aufsatzbände von IPU-Gründerin Christa Rohde-Dachser beim Psychosozial-Verlag erschienen

Was sich verändert und was bleibt
Spuren des Verlorenen
In "Spuren des Verlorenen" zeichnet Christa Rohde-Dachser aus psychoanalytischer und soziologischer Sicht die Wege nach, mit denen Menschen den Verlust der frühen Mutter-Kind-Einheit und das daraus resultierende Gefühl des Mangels lebenslang zu kompensieren versuchen. Klinische Krankheitsbilder, wie die Borderline-Störung oder die Hysterie, lassen sich auch vor diesem Hintergrund erklären. Das Gleiche gilt für den Umgang mit der Geschlechterdifferenz, der dabei eine geschlechtsspezifische Ausprägung erfährt.

Spuren des Verlorenen
Was sich verändert und was bleibt
In ihrem zweiten Werk "Was sich verändert und was bleibt" wendet sich Christa Rohde-Dachser den existenziellen Grundfragen des Menschen zu, die mit der Erfahrung der Vergänglichkeit, dem Wunsch nach Unsterblichkeit und dem Leben im Augenblick zusammenhängen. Ausgangspunkt sind dabei sowohl psychoanalytische als auch gesellschaftliche und filmanalytische Betrachtungen. Eigene Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass in den damit verbundenen unbewussten Phantasien auch geschlechtsspezifische Unterschiede eine Rolle spielen.