Dr. phil. Bernhard Bolech
IPU Berlin
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Bibliothek

Das Bibliotheksangebot orientiert sich an den Ansprüchen von Lehre, Studium und Forschung an der IPU

Den inhaltlichen Schwerpunkt der Fachbibliothek bilden die Bereiche:

  • Psychologie / Klinische Psychologie
  • Psychoanalyse in ihren klinischen und nicht-klinischen Anwendungsbereichen
  • Kulturwissenschaften
  • psychologische Prävention und Intervention
  • Psychotherapieforschung
  • Erziehungswissenschaft, mit den Schwerpunkten Delinquenzprävention, Frühe Hilfen/Frühförderung und Psychodynamische Beratung
  • Neurowissenschaften
  • sowie jeweils angrenzende Disziplinen wie Soziologie, Philosophie, Kunstwissenschaft, Medizin etc.

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  • Die Bibliothek ist eine Präsenz- und Freihandbibliothek, ihr Bestand ist nicht ausleihbar.
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Zwei aktuelle Literaturempfehlungen

Modifizierte Psychodynamische Psychosentherapie
Modifizierte psychodynamische Psychosentherapie

Dorothea von Heabler / Christiane Montag / Günter Lempa


Aus der Tradition von Mentzos, Benedetti, Scharfetter, Alanen und Winnicott hat sich eine spezifische Methode der psychodynamischen Psychotherapie für Menschen mit Psychosen entwickelt. In ihrer Anwendung nicht neu, wurde diese nun zu Forschungs- und Lehrzwecken manualisiert. Die notwendigen Modifikationen der klassischen Herangehensweisen und die zugrundeliegende Geschichte finden sich neben einer Zusammenfassung dieses Manuals in diesem Buch. Spezifische psychotherapeutische Interventionen, hier Werkzeuge genannt, sind in ihrer Anwendung nicht auf die Richtlinienpsychotherapie beschränkt. Typische Behandlungsprobleme werden exemplarisch dargestellt und mögliche therapeutische Wege beschrieben. Ein einführendes Buch für alle Professionellen, stationär wie ambulant, zu der so spannenden und befriedigenden wie schwierigen, aber auf jeden Fall möglichen Psychotherapie von Menschen mit Psychosen.
Und sie fanden eine Heimat
Und sie fanden eine Heimat

Christiane Ludwig-Körner


Die Autorin schildert in diesem Buch das Leben und Wirken einiger Mitarbeiterinnen der von Anna Freud und Dorothy Burlingham aufgebauten und geleiteten Kriegskinderheime: Alice Goldberger, Sophie und Gertrud Dann, Manna Friedmann, Anneliese Schnurmann und Hansi Kennedy. Als junge Frauen waren sie nur knapp dem Holocaust entkommen und widmeten sich Kindern, denen das gleiche Schicksal widerfahren war. Unter dem gemeinsamen Dach der »War Nurseries« boten die selbst Vertriebenen den Kindern eine Heimat und verwirklichten so das den in Not geratenen Menschen zugewandte Anliegen der Psychoanalyse.