Aufgrund der Infektionsgefahr durch das Coronavirus SARS-CoV-2 wird auf Folgendes hingewiesen

Positives Testergebnis auf Covid-19? IPU-Angehörige wenden sich in diesem Fall bitte schnellstmöglich an Prof. Dr. Birgit Stürmer.

  • Im Wintersemester 2021/2022 liegt der Fokus wieder klar auf Präsenzlehre, nur einige Vorlesungen werden online angeboten.
  • Es gilt in der IPU Berlin eine Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske (weitere Informationen im Hygienekonzept der IPU).
  • Die IPU richtet sich nach den Empfehlungen und Verordnungen des zuständigen Gesundheitsamts und der Berliner Senatskanzlei (weiterführende Informationen hier und hier).

  • Aktuelle Informationen zu unserer Bibliothekfinden Sie hier.

  • Die Ambulanz  ist im Einzelfall für therapeutische Behandlungen geöffnet, insbesondere für Kriseninterventionen. Im Wesentlichen finden die Therapien per Video bzw. Telefon statt.
     

Die geltenden Regelungen sind seit dem 3. Oktober 2020 inkraft (weitere Informationen). Zu Ihrem eigenen und dem Wohle aller anderen IPU-Angehörigen danken wir Ihnen für Ihr Verständnis und das Einhalten dieser Schutzmaßnahmen.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

zum Studium

Prüfungen können nach voriger und rechtzeitiger Absprache mit dem Büro für Studium und Lehre in separaten Räumen geschrieben werden. Bei Lehrveranstaltungen, die in hybrider Form stattfinden, besteht immer die Möglichkeit, online an der Lehrveranstaltung teilzunehmen.

Wenn Sie regulär eingeschrieben, nicht beurlaubt, waren, zählen diese Semester als Fachsemester.

Im Wintersemester 2021/2022 liegt der Fokus wieder klar auf Präsenzlehre, nur einige Vorlesungen werden online angeboten.

An der IPU Berlin gibt es weiterhin eine Anwesenheitspflicht für alle Veranstaltungen. Ob Sie Ihre Kamera anschalten müssen oder nicht, obliegt der jeweiligen Lehrkraft. Bitte bedenken Sie, dass es für die vortragende Person angenehmer ist, nicht nur auf schwarze Kacheln zu schauen.

Wir empfehlen Ihnen, immer mal wieder in unser Career Service Portal reinzuschauen und darüber hinaus, sich mit Ihren Kommiliton*innen auszutauschen.

Aufgrund der erschwerten Umstände ist es momentan möglich, die Abschlussarbeit auch vor Absolvieren des Pflichtpraktikums anzumelden.

Studierende, die im Sommersemester 2020 an der IPU immatrikuliert waren (regulär oder im Urlaubssemester), können ihr Studium nach dem Ende der Regelstudienzeit des betreffenden Studiengangs um bis zu sechs Monate kostenfrei verlängern. Erst danach werden die vertraglichen Verlängerungsgebühren erhoben. Die Studiengebühren für die Regelstudienzeit müssen wie bisher vertragsgemäß zu den vereinbarten Fristen entrichtet werden.

Wenn Sie Ihr Studium nach der Regelstudienzeit noch nicht beendet haben und ein weiteres Semester benötigen, bleiben Sie einfach antragslos weiter eingeschrieben. Es fällt für das kostenfreie Verlängerungssemester in den meisten Studiengängen dann lediglich der Semesterbeitrag an (derzeit 298,80 Euro).

Nein, der VBB sieht diese Möglichkeit aktuell nicht vor. Falls der VBB dazu zukünftig andere Entscheidungen trifft, werden diese den Studierenden bekanntgegeben.

Sie haben die Möglichkeit der Ratenzahlung für Studiengebühren. Bitte setzen Sie sich hierzu selbstständig und rechtzeitig mit der Buchhaltung in Verbindung. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, über das Büro für Studium und Lehre ein Urlaubssemester zu beantragen. Alle Studierenden, die im Sommersemester 2020 immatrikuliert waren, erhalten eine sechsmonatige, gebührenfreie Verlängerung ihres Studiums. Darüber hinaus ist kein Studiengebührenerlass möglich.

Auch in der Pandemie bieten Ihnen die meisten Universitäten weiterhin Möglichkeiten, VP-Stunden abzuleisten, ggf. werden Online- statt Präsenzformate genutzt. Wenn Sie die zehn Versuchspersonenstunden gesammelt haben, können Sie das VP-Heft gern digital einreichen.

Ja, Sie können aufgrund von Schwangerschaft selbstverständlich ein Urlaubssemester beantragen. Den Antrag finden Sie unter Downloads / Allgemeines / Antrag auf Beurlaubung.

zu Auslandsaufenthalten (Incomings und Outgoings)

Grundsätzlich laufen das Erasmus- und vergleichbare Programme zur Förderung von akademischen Auslandsaufenthalten derzeit weiter, wobei wir von Auslandsaufenthalten insbesondere in Hochinzidengebieten sowie in Risikogebieten (s. RKI-Liste) nachdrücklich abraten möchten.

Bevor Sie sich für einen Auslandsaufenthalt zu Pandemiebedingungen entscheiden, sollten Sie sich bitte unbedingt mit folgenden Fragen befassen:

  • Ist es für mich möglich und ggf. sinnvoller, den Auslandsaufenthalt zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen?
  • Kann ich mir vorstellen, im Ausland ein reines online-Semester ohne direkten Kontakt zu anderen Studierenden zu absolvieren?
  • Liegt eine Reisewarnung für das entsprechende Land vor und, falls ja, welche Auswirkungen hat diese z.B. auf meinen Krankenversicherungsschutz (manche Versicherungen schließen Leistungen bei Reisen in Risikogebiete aus)?
  • Muss ich nach Ankunft in Quarantäne? Wenn ja, wie organisiere ich das am besten u.a. in Bezug auf eventuell notwendige Behördengänge, mit welchen zusätzlichen Kosten ist das ggf. verbunden und wie kann ich während der Quarantäne meine Versorgung mit Dingen des alltäglichen Bedarfs sicherstellen?
  • Muss ich nach meiner Rückkehr nach Deutschland in Quarantäne?


Auf den Seiten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) finden Sie weiterführende umfassende Informationen zum Thema Coronavirus und Erasmus+.

Ja, wenn sie sich an die aktuell geltenden Einreise- und Hygienebestimmungen halten. Bei der Einreise aus Risikogebieten (siehe RKI-Liste) ist eine zweiwöchige Quarantäne nach Einreise unbedingt einzuhalten („Freitest“ ist frühestens nach fünf Tagen möglich).

Ja, viele verschiedene Institutionen bieten online-basierte Deutschkurse an, z. B. bieten die Berliner Volkhochschulen Deutschkurse auf verschiedenen Niveaus zu günstigen Preisen an.