Aufgrund der Infektionsgefahr durch das Coronavirus SARS-CoV-2 wird auf Folgendes hingewiesen

Der Präsenzbetrieb der Lehre ist ausgesetzt, die Lehrveranstaltungen aller Studiengänge werden bis mindestens 31. März 2021 online durchgeführt. Die genauen Termine des Semesters entnehmen Sie bitte unserer Terminübersicht.

Wegen der zuletzt gestiegenen Corona-Infektionszahlen gilt in Berlin künftig eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Büro- und Verwaltungsgebäuden, so auch in der IPU. Die Mund-Nasen-Bedeckung muss so getragen werden, dass Mund und Nase vollständig bedeckt sind und der Ausstoß von Aerosolen und Tröpfchen verhindert wird. Weiterhin ist bei der Beschaffenheit des Materials darauf zu achten, dass dieses die Ausbreitung von Tröpfchen und Aerosolen verhindern.

Die neuen Regelungen gelten seit dem 3. Oktober 2020 (weitere Informationen). Zu Ihrem eigenen und dem Wohle aller anderen IPU-Angehörigen danken wir Ihnen für Ihr Verständnis und das Einhalten dieser Schutzmaßnahme.

Das Hygienekonzept der IPU Berlin

Die IPU richtet sich nach den Empfehlungen und Verordnungen des zuständigen Gesundheitsamts und der Berliner Senatskanzlei (weiterführende Informationen).

Aktuelle Informationen zu unserer Bibliothekfinden Sie hier.

Die Ambulanz  ist im Einzelfall für therapeutische Behandlungen geöffnet, insbesondere für Kriseninterventionen. Im Wesentlichen finden die Therapien per Video bzw. Telefon statt.

Derzeit können keine persönlichen Sprechzeiten angeboten werden. Das Büro für Studium und Lehre ist telefonisch nur eingeschränkt erreichbar. Vereinbaren Sie in dringenden Fällen bitte per Mail einen Telefontermin.

Auswirkungen auf die Studiengebühren

Die gegenwärtige Situation hat Auswirkungen auf die Art des Studiums, die die Hochschulleitung zurzeit noch nicht vollständig abschätzen und auch nur in Grenzen beeinflussen kann. Möglicherweise führen diese Beeinträchtigungen bei einigen Studierenden zu einer Überschreitung der Regelstudienzeit. Dies würde normalerweise zu finanziellen Konsequenzen in Form von Verlängerungsgebühren führen.

Die Hochschulleitung hat daher entschieden, zwar die Studiengebühren für das Sommersemester 2020 vertragsgemäß zu erheben. Für die ersten sechs Monate einer eventuellen Überschreitung der Regelstudienzeit werden jedoch aus Kulanz oder ohne Anerkennung einer rechtlichen Verpflichtung keine Verlängerungsgebühren berechnt. Dies gilt für alle Studierenden, die für das gesamte Sommersemester 2020 an der IPU eingeschrieben sind.

Trotz aller Widrigkeiten bemüht sich die IPU, ihren Studierenden im Rahmen der gegenwärtig geltenden Einschränkungen weiterhin eine hochwertige Ausbildung zu gewährleisten.