MODE – Modifikation psychischer und neuronaler Strukturen in psychoanalytischen Langzeittherapien bei Depression

Seit 2019 (laufend)

Gefördert durch die International Psychoanalytic Association (IPA) und die American Psychoanalytic Association (APsaA)

Forscherteam

  • Prof. Tamara Fischmann (IPU)
  • Prof. Marianne Leuzinger-Bohleber (Uni Mainz)
  • Prof. Nikolai Axmacher (Uni Bochum)
  • Dr. Gilles Ambresin (CHUV Luasanne)
  • Prof. Brad Peterson (CHLA Los Angeles, USA)

Projektbeschreibung

MODE untersucht die Ergebnisse von hochfrequenten und niederfrequenten Psychoanalysen bei früh traumatisierten, chronisch depressiven Patienten. Die Patienten werden nach dem Zufallsprinzip einer der beiden Behandlungsbedingungen zugewiesen. Für die Studientherapeuten steht ein Behandlungsmanual zur Verfügung. Die Ergebnisse der Behandlungen werden in Bezug auf die Symptomreduktion (unter Verwendung psychologischer Standardmaße), die strukturelle Veränderung (definiert durch psychoanalytische Methoden) und die neurobiologische Veränderung (bewertet durch fMRI) untersucht. 

Zentren der Studie sind Frankfurt, Köln/Bochum, Leipzig/Berlin, Lausanne und Los Angeles. Die Studie wird von der International Psychoanalytical  Association (IPA) und der American Psychoanalytic Association (APsaA) unterstützt. Das Forscherteam versucht zusätzliche Gelder einzuwerben (Antrag beim Schweizer Nationalfonds/Deutsche Forschungsgemeinschaft).