Forschungsprojekte der IPU

Die klinische Praxis und die Forschung

Forschungsprofil der IPU

Die Forschung der IPU fokussiert in vielerlei Facetten die Wirkungen unbewußter Prozesse in Individuen, Gruppen, Organisationen und Gesellschaften. Dabei ist sie sich der wechselseitigen Verschränkung zwischen klinischen, sozial- und kulturwissenschaftlichen Fragestellungen bewußt und zeichnet sich durch eine multiperspektivische, transdisziplinäre Herangehensweise aus.

 

Damit einher geht eine kontinuierliche methodologische und wissenschaftstheoretische Reflexion sowie das Bemühen um eine Weiterentwicklung und Ausdifferenzierung des Methodeninventars.

Die Forscherinnen und Forscher der IPU setzen sich intensiv mit der Reflexion von Methoden und unterschiedlichen Wissenschaftsauffassungen (qualitative und quantitative, hermeneutische und empirische) im internationalen Austausch auseinander. Aus diesem Diskurs resultiert die Chance besonderer wissenschaftlicher Kreativität. Die Grafik des Forschungsprofils der IPU gibt einen Überblick über die gegenwärtigen Forschungsfelder und -themen.

Forschungsprofil der IPU

Derzeitige Forschungsschwerpunkte der IPU, in die sich die verschiedenen Forschungsprojekte der Wissenschaftler der IPU einordnen lassen, beziehen sich also auf: Psychotherapieforschung (Prozess-/Outcomeforschung), Supervisions- und Ausbildungsforschung, Trauma und Gewalt, Diskurskritik und Konzeptforschung, Virtualität und neue Medien. Durch inhaltliche Überschneidungen sowie die Verwendung gleichen methodischen Vorgehens wird der Austausch unter den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gefördert.