Aufgrund der gestiegenen Gefahr einer Infektion durch das Coronavirus SARS-CoV-2 wird auf Folgendes hingewiesen:

Die IPU richtet sich nach den Empfehlungen und Verordnungen des zuständigen Gesundheitsamts und der Berliner Senatskanzlei (weiterführende Informationen). Sämtliche öffentliche Veranstaltungen an der IPU finden bis auf Weiteres nicht statt. Alle Veranstaltungen der Fort- und Weiterbildung werden bis zum 20. Juli 2020 (einschließlich) nicht stattfinden können und müssen verschoben werden. Für den Zeitraum danach erfolgt zu gegebener Zeit noch eine Mitteilung. Im Fall einer Absage durch die IPU werden bereits überwiesene Teilnahmegebühren in voller Höhe erstattet.

Alle Klausuren sowie mündlichen Prüfungen sind für März und April ausgesetzt. All diejenigen, die planen, ihr Studium mit einer dieser Prüfungen noch im Wintersemester 2019/2020 abzuschließen, setzen sich bitte umgehend mit der jeweiligen Sachbearbeiterin für Ihren Studiengang im Büro für Studium und Lehre in Verbindung. In diesen Fällen kann kurzfristig zusammen mit dem Prüfer / der Prüferin nach alternativen Prüfungsmöglichkeiten gesucht werden. Für Hausarbeiten jeglicher Art – also auch Abschlussarbeiten – kann vor Ablauf der Abgabefrist ohne ärztliches Attest eine Fristverlängerung von bis zu acht Wochen individuell bei der Sachbearbeiterin des jeweiligen Studiengangs im Büro für Studium und Lehre beantragt werden. Zu beachten ist dabei, dass Hausarbeiten möglichst vor dem 20. April fertigzustellen sind, da nach jetzigem Stand dann die Lehre wieder aufgenommen wird.

Aktuelle Informationen zu unserer Bibliothek finden Sie hier.

Derzeit können keine persönlichen Sprechzeiten angeboten werden. Das Büro für Studium und Lehre ist telefonisch nur eingeschränkt erreichbar. Vereinbaren Sie in dringenden Fällen bitte per Mail einen Telefontermin.

Auswirkungen auf die Studiengebühren

Die gegenwärtige Situation hat Auswirkungen auf die Art des Studiums, die die Hochschulleitung zurzeit noch nicht vollständig abschätzen und auch nur in Grenzen beeinflussen kann. Möglicherweise führen diese Beeinträchtigungen bei einigen Studierenden zu einer Überschreitung der Regelstudienzeit. Dies würde normalerweise zu finanziellen Konsequenzen in Form von Verlängerungsgebühren führen.

Die Hochschulleitung hat daher entschieden, zwar die Studiengebühren für das Sommersemester 2020 vertragsgemäß zu erheben. Für die ersten sechs Monate einer eventuellen Überschreitung der Regelstudienzeit werden jedoch aus Kulanz oder ohne Anerkennung einer rechtlichen Verpflichtung keine Verlängerungsgebühren berechnt. Dies gilt für alle Studierenden, die für das gesamte Sommersemester 2020 an der IPU eingeschrieben sind.

Trotz aller Widrigkeiten bemüht sich die IPU, ihren Studierenden im Rahmen der gegenwärtig geltenden Einschränkungen weiterhin eine hochwertige Ausbildung zu gewährleisten.