Aufgrund der Infektionsgefahr durch das Coronavirus SARS-CoV-2 wird auf Folgendes hingewiesen

Der Präsenzbetrieb der Lehre ist ausgesetzt, die Lehrveranstaltungen aller Studiengänge werden das ganze Sommersemester über online durchgeführt. Das Wintersemester 2020/2021 startet wie gewohnt im Oktober, jedoch beginnt die Vorlesungszeit für den B.Sc. Psychologie und den M.A. Psychologie (Vollzeit) erst am 2. November 2020. Die ersten Blockwochenenden aller Teilzeit-Studiengänge starten im Oktober. Die genauen Termine entnehmen Sie bitte unserer Terminübersicht.

Die IPU richtet sich nach den Empfehlungen und Verordnungen des zuständigen Gesundheitsamts und der Berliner Senatskanzlei (weiterführende Informationen). Sämtliche öffentliche Veranstaltungen an der IPU finden bis auf Weiteres nicht statt. Alle Veranstaltungen der Fort- und Weiterbildung konnten bis zum 20. Juli 2020 nicht stattfinden. Für einige Fortbildungen wurden inzwischen Nachholtermine bestimmt – hier geht es zur Übersicht aller Fortbildungen. (Im Fall einer Absage durch die IPU werden bereits überwiesene Teilnahmegebühren in voller Höhe erstattet.)

Aktuelle Informationen zu unserer Bibliothekfinden Sie hier.

Die Ambulanz  ist im Einzelfall für therapeutische Behandlungen geöffnet, insbesondere für Kriseninterventionen. Im Wesentlichen finden die Therapien per Video bzw. Telefon statt.

Derzeit können keine persönlichen Sprechzeiten angeboten werden. Das Büro für Studium und Lehre ist telefonisch nur eingeschränkt erreichbar. Vereinbaren Sie in dringenden Fällen bitte per Mail einen Telefontermin.

Auswirkungen auf die Studiengebühren

Die gegenwärtige Situation hat Auswirkungen auf die Art des Studiums, die die Hochschulleitung zurzeit noch nicht vollständig abschätzen und auch nur in Grenzen beeinflussen kann. Möglicherweise führen diese Beeinträchtigungen bei einigen Studierenden zu einer Überschreitung der Regelstudienzeit. Dies würde normalerweise zu finanziellen Konsequenzen in Form von Verlängerungsgebühren führen.

Die Hochschulleitung hat daher entschieden, zwar die Studiengebühren für das Sommersemester 2020 vertragsgemäß zu erheben. Für die ersten sechs Monate einer eventuellen Überschreitung der Regelstudienzeit werden jedoch aus Kulanz oder ohne Anerkennung einer rechtlichen Verpflichtung keine Verlängerungsgebühren berechnt. Dies gilt für alle Studierenden, die für das gesamte Sommersemester 2020 an der IPU eingeschrieben sind.

Trotz aller Widrigkeiten bemüht sich die IPU, ihren Studierenden im Rahmen der gegenwärtig geltenden Einschränkungen weiterhin eine hochwertige Ausbildung zu gewährleisten.