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Hoffnung für Psychosekranke – Prof. Dr. Dorothea von Haebler in der TAZ

Eine Reform aus dem Jahr 2015 verbessert Behandlungsmöglichkeiten von Psychosepatienten

Weniger als ein Prozent der Psychosekranken in Deutschland werden derzeit in ambulanten psychotherapeutischen Praxen behandelt. Dies liegt auch daran, dass die Mehrheit unter den Therapeuten ihr Augenmerk stärker auf Depressive oder Angstgestörte richten. Neue Abrechnungsmodelle und Fortbildungsangebote sollen nun für eine Verbesserung der Behandlungssituation sorgen.

Prof. Dr. Dorothea von Haebler, Oberärztin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité in Berlin und Professorin an der IPU, engagiert sich auf vielfältige Weise für einen Wandel im Umgang mit Psychosekranken und der Professionalisierung entsprechender Berufsgruppen. In der TAZ berichtet sie nicht nur über Ursachen und Behandlungsmethoden, sondern spricht auch offen über Defizite bei den Behandlern und wie diese überwunden werden können.