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DAAD-Preis 2017 für IPU-Studierende Geraldine Meisch

Auszeichnung für fachliche und soziale Betreuung ausländischer Studierender

Geraldine Meisch spricht mehrere Sprachen. Beste Voraussetzungen für die gebürtige Luxemburgerin bei Ihrem Engagement für die Integration ausländischer Studierender an der IPU. Dafür wurde die Studierende im Master Psychologie nun mit dem Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an ausländische Studierende und Doktoranden ausgezeichnet.

Der DAAD-Preis ist eine Auszeichnung für hervorragende Leistungen an deutschen Hochschulen. Im Rahmen des Stipendien- und Betreuungsprogramms (STIBET) des DAAD ist der Preis mit 1.000 Euro dotiert und zeichnet innovative Einzelmaßnahmen aus, die dabei helfen, die Betreuung von ausländischen Studierenden zu verbessern.

Foto DAAD-Preis 2017 für IPU-Studierende Geraldine Meisch

„Geraldine Meisch hat sich an der IPU ganz besonders in der "Peerbetreuung" für neue ausländische Studierende engagiert, die wir mit der Einführung des neuen englischsprachigen Masterstudienganges eingerichtet haben“, erklärte IPU-Präsident Martin Teising in seiner Laudatio. Darüber hinaus ist sie Mentorin im Mentoring-Programm der IPU.

Bereits ihr Bachelorstudium hat Meisch an der IPU absolviert. Präsident Teising sagte dazu: „Sie interessiert das Menschenbild der Psychoanalyse, nämlich den Menschen als ein Wesen zu verstehen, das wesentlich vom Unbewussten und inneren Konflikten bestimmt wird und damit vermeintlich Selbstverständliches hinterfragt.“

Ihre Beratung und Betreuung betraf offizielle Angelegenheiten wie Behördengänge oder die Unterstützung bei der Wohnungssuche. Vor allem ist sie aber stete Ansprechpartnerin für andere Bildungsausländer und internationale Studierende der IPU Berlin bei organisatorischen und lebensweltlichen Fragen. Sie ist das Gesicht, das für die ausländischen Studierenden da und erkennbar ist – und damit greifbarer als ein "Büro".

Darüber hinaus hat Meisch die neuen ausländischen Studierenden auch in den kulturellen Standort Berlin eingeführt. So organisierte sie beispielsweise Rundgänge durch den Stadtteil Moabit sowie gemeinsame Besuche im Museum des Schloss Charlottenburg und der Berliner Philharmonie.