Ambulanz

Psychotherapeutische Hochschulambulanz der IPU

Mentalisierung und Affekt. Mikro-affektives Verhalten hoch- und niedrigreflexiver Mütter in Interaktion mit ihren Kindern (MAMIK-Studie)

10/2016–09/2019 / Leiter: Prof. Dr. med. Dr. phil Horst Kächele

Wissenschaftliche Mitarbeit: Jenny Kaiser (M.A.)
Finanziert durch: Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur

Hintergrund der Studie
Gegenstand der Studie ist die Untersuchung von mikroaffektiven Prozessen als wichtiger Teil der Beziehungsgestaltung, wie sie in der Interaktion zwischen Müttern und deren Kindern ablaufen. Untersucht wird, inwiefern sich das Interaktionsverhalten von Mutter-Kind-Paaren unterscheidet.

Es wird geschaut, inwiefern Unterschiede in der elterlichen Mentalisierungsfähigkeit und die psychische Gesundheit der Kinder im Zusammenhang mit deren Beziehungsverhalten steht. Eine genauere Erforschung dieser Zusammenhänge soll in die Entwicklung einer therapeutischen Intervention für Eltern und ihrer Kinder einfließen.

Informationen für interessierte Eltern
Wir suchen Mütter mit ihren Kindern im Alter von 4-6 Jahren, die bereit sind 20 Minuten gemeinsam zu spielen. Das Spiel wird auf Video aufgezeichnet. Im Anschluss daran werden die Mütter gebeten, Fragebögen auszufüllen. Mit den Kindern wird ein spielerisches Interview zur Erfassung ihres sozio-emotionalen Verständnisses durchgeführt. Insgesamt dauert die Erhebung max. 2 Stunden.

Die teilnehmenden Eltern erhalten eine Aufwandsentschädigung von 30,- Euro und auf Wunsch ein persönliches Informationspaket.

Wir  freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ambulanz Kontakt
Psychotherapeutische Hochschulambulanz
Koordination
Uta Grundmann, M.A.
Eva Blomert, M.A.

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Fax.: 030 300 117-809

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