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		<title>IPU RSS Feed</title>
		<link>http://www.ipu-berlin.de/</link><description>RSS Feed für die International Psychoanalytic University (IPU) Berlin</description><language>de</language><image>
		<title>IPU RSS Feed</title>
		<url>http://www.ipu-berlin.de/fileadmin/templates/ipu/images/rssfeed.png</url><link>http://www.ipu-berlin.de/</link><width>199</width><height>108</height><description>RSS Feed für die International Psychoanalytic University (IPU) Berlin</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Fri, 17 Feb 2012 16:59:00 +0100</lastBuildDate><item>
	<title>Was Freud und Tarantino gemeinsam haben</title>
	<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/was-freud-und-tarantino-gemeinsam-haben.html</link><description>Was Freud und Tarantino gemeinsam haben drückte die Vortragsreihe Pathologien der Moderne...</description><content:encoded>
	<![CDATA[Die öffentliche Vortragsreihe &quot;Pathologien der Moderne - Maskeraden der Gewalt&quot; hat sich zu einem publikumswirksamen Bestandteil der IPU entwickelt. Nicht ohne Grund. Wie renommierte Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen detaillierte Einblicke in die Thematik gewährten, was die Vorlesungen an überraschenden Erkenntnissen boten, und welchen Beitrag die Psychoanalyse bei der Untersuchung der verschiedenen Formen von Gewalt hat - all das konnten die Gäste in den vergangenen Veranstaltungen hautnah erleben.<br /><br />Auch der Vortrag über die &quot;Archaisierung der Gewalt in der gegenwärtigen Moderne&quot; von Prof. Dr. Hartmut Böhme, einem profunden Kenner der Psychoanalyse und der Originalschriften Sigmund Freuds, dürfte bei einigen Zuhörern eine Gänsehaut verursacht haben. Ob es dem Zufall geschuldet oder wohlfeil geplant war, dass sein Vortrag zeitgleich mit Beginn der 62. Filmfestspiele Berlin, der &quot;Berlinale&quot;, stattfand, dieses Geheimnis wurde nicht gelüftet. Dafür gewährte der Professor für Kulturtheorie und Mentalitätsgeschichte am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin dem Publikum Einblicke in seine Erkenntnisse über die Verflechtungen zwischen Kultur und Barbarei anhand exemplarischer Beispiele aus der Filmwelt.<br /><br />Die zerstörerische Kraft einer &quot;von Allem entblößten Gewalt&quot;, die &quot;keine Ursache und keinen Kontext braucht&quot;, beschrieb der Kulturwissenschaftler Böhme anhand dreier Spielfilme aus der jüngeren Vergangenheit. Darunter &quot;Inglourious Basterds&quot; des amerikanischen Filmemachers Quentin Tarantino sowie die zwei Filme &quot;Funny Games&quot; und &quot;Das weiße Band&quot; des österreichischen Regisseurs Michael Haneke. Die Gewalthandlungen der Protagonisten und der sie beeinflussenden Faktoren ließen sich, so Prof. Böhme, &quot;symptomatisch&quot; zur Analyse des &quot;archaischen Erbes&quot; (Freuds These in den Diskussionen um 1900 über die Unvergänglichkeit des stammesgeschichtlichen Erbes) von Gewalt heranziehen.<br /><br />Seiner Ansicht nach gehe von diesen Filmen eine zentrale Botschaft aus, und zwar die: Die Kultiviertheit eines Menschen steht in keinem Gegensatz zu der von ihm ausgeführten Gewalt. Die todbringende Kombination aus dem &quot;messerscharfen Verhör&quot; und der &quot;sanften Verführung zum Verrat&quot; aus der Anfangsszene in Tarantinos &quot;Inglourious Basterds&quot; bezeichnete er in diesem Zusammenhang als &quot;das deutlichste Beispiel&quot; einer &quot;unausweichlichen Eskalation von Gewalt&quot;. Sei es doch gerade die Kultiviertheit des SS-Standartenführers Hans Landa (gespielt von Christoph Waltz), die dieser erfolgreich als &quot;Instrument seiner gewalttätigen Strategie&quot; gegen einen französischen Bauern einsetze und die schließlich die Ermordung der im Haus des Bauern versteckten Menschen jüdischen Glaubens nach sich zieht. Hier zeige sich eine Parallele zu Freuds kulturpessimistischer Sicht: demnach war Kultur nicht mehr als &quot;ein Firnes am Abgrund der Gewalt&quot;.<br /><br />Prof. Böhmes Vortrag war die vierte und letzte Vorlesung in der IPU-Ringvorlesungsreihe&nbsp; &quot;Pathologien der Moderne - Maskeraden der Gewalt&quot; dieses Winter-Semesters, die im kommenden Sommer-Semester 2012 unter dem Titel &quot;Pathologien der Moderne - Gewißheit als Fiktion&quot; wieder aufgenommen werden wird. Schon jetzt freuen wir uns auf die sicherlich wieder spannenden Vorträge, zu der alle Interessenten herzlich eingeladen sind.<br /><br /><br /><b>Nächster Veranstaltungstermin</b><br />19.04.2012 - Prof. Dr. Mathias Kettner, Witten/Herdecke<br />Das Versagen in der Freiheit. Über ein modernes Lebensgefühl]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:59:00 +0100</pubDate>
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<title>Einladung zum Infotag am 17.02.2012</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/einladung-zum-infotag-am-17022012.html</link>
<description>Einladung zum Infotag am 17.02.2012 an der IPU Berlin.Erfahren Sie mehr über das spannende Studium...</description>
<content:encoded><![CDATA[Erfahren Sie mehr über das spannende Studium des Master Psychoanalytische Kulturwissenschaften - kommen Sie am 17. Februar in die IPU. Ich möchte Sie herzlich zu unserem &quot;Infotag&quot; für den Studiengang Master Psychoanalytische Kulturwissenschaften einladen, der im Sommer-Semester 2012 beginnen wird. Nach einer kurzen Einführung können Sie sich gezielt über den Studiengang informieren und die Hochschule kennenlernen.<br />&nbsp;<br />Infotag<br />am <b>17. Februar 2012</b> von <b>16 bis 18 Uhr</b><br />in der IPU, Stromstraße 2, 10555 Berlin<br /><br />Wir würden uns freuen, wenn Sie uns bei der Bekanntmachung des Infotages unterstützen. Gerne können Sie hierfür diese Informationen einfach per E-Mail an mögliche Interessenten, z.B. aus Ihrem Bekanntenkreis, weiterleiten. Dafür danken wir Ihnen ganz herzlich.<br />&nbsp;<br />Wir freuen uns auf Sie.<br />Mit besten Grüßen.<br />Prof. Dr. Lilli Gast, Vize-Präsidentin der IPU]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:06:00 +0100</pubDate>
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<title>Vortrag über Archaisierung der Gewalt </title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/vortrag-ueber-archaisierung-der-gewalt.html</link>
<description>Am 09.02.2012 wird Prof. Dr. Hartmut Böhme an der IPU Berlin einen Vortrag über die Archaisierung...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag, den 09.02.2012, wird Prof. Dr. Hartmut Böhme einen Vortrag über die &quot;Archaisierung der Gewalt in der gegenwärtigen Moderne&quot; halten. Herrn Prof. Böhmes Vortrag ist die vierte und letzte Vorlesung in der IPU-Ringvorlesungsreihe&nbsp; &quot;Pathologien der Moderne - Maskeraden der Gewalt&quot; dieses Winter-Semesters, die im kommenden Sommer-Semester unter dem Titel &quot;Pathologien der Moderne - Gewissheit als Fiktion&quot; wieder aufgenommen werden wird.<br /><br />Wir möchten alle Interessierten auch dieses Mal wieder herzlich einladen, sich mit uns und anderen Gästen auf diesem spannenden Feld zu bewegen und den Abend, im Anschluss an den Vortrag, bei einem kleinen Umtrunk ausklingen zu lassen.<br /><br />Der mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Wissenschaftler Hartmut Böhme ist seit 1993 Professor für Kulturwissenschaft am Lehrstuhl für Kulturtheorie und Mentalitätsgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie Mitherausgeber der Zeitschrift für Kulturwissenschaft.<br /><br />Der Vortrag findet im großen Hörsaal im Seminargebäude der IPU statt (Stromstraße 2, 3. OG, 10555 Berlin).<br />Beginn 20.00 c.t.<br />Eintritt 5,- Euro; Studierende der Berliner Hochschulen haben freien Eintritt.]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:14:00 +0100</pubDate>
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<title>Psa Kulturwissenschaft ohne NC in Berlin studieren</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/psa-kulturwissenschaft-ohne-nc-in-berlin-studieren.html</link>
<description>Den Master Psychoanalytische Kulturwissenschaft ohne NC an der IPU Berlin berufsbegleitend...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Masterstudiengang Psychoanalytische Kulturwissenschaft startet zum Sommersemester 2012. Er wird an der IPU Berlin zum ersten Mal angeboten. Die Besonderheit dieses Studienganges liegt in der Verdopplung seines perspektivischen Zuganges: Die Schnittstelle Psychoanalyse/Kultur wird von beiden Seiten her studiert. Einerseits sind kulturelle Fragestellungen originärer Teil psychoanalytischer Gegenstandsbildung, andererseits psychoanalytische Zugangsweisen unverzichtbarer Teil der Kulturwissenschaft. <br /><br />Das Studium wird als berufsbegleitendes Teilzeitstudium angeboten. Das ganze Studium umfasst insgesamt acht Semester (120 Leistungspunkte) und ist in drei aufeinanderfolgende Studienabschnitte gegliedert*. Wahlweise werden derzeit drei Studienschwerpunkte im Spannungsfeld von Theorie und Praxis angeboten. Studierende haben die Möglichkeit, den Studiengang Psychoanalytische Kulturwissenschaften mit dem akademischen Grad &quot;Master of Arts (M.A.)&quot; mit 120 ECTS abzuschließen oder wahlweise auch als weiterbildenden Studiengang mit 60 oder 90 ECTS zu studieren oder aber einzelne Studienabschnitte als zertifizierte Fortbildung mit 30 ECTS zu belegen. <br /><br />Das Masterstudium richtet sich, je nach vertiefender Studienrichtung, an verschiedene Fach- und Berufsgruppen: darunter PsychoanalytikerInnen, PsychotherapeutInnen, BeraterInnen, Medienwissenschaftler, JuristInnen, JournalistInnen, Geistes- und SozialwissenschaftlerInnen, KünstlerInnen etc. - an all jene also, die ihr Wissensspektrum erweitern und eine psychoanalytisch-kulturwissenschaftliche Expertise in ihre künstlerischen, pädagogisch- und therapeutisch-beratenden oder in der Medien-, Film- oder Kulturwirtschaft angesiedelten Berufsfelder eintragen wollen.<br /><br />Bewerber für den Studiengang sollten ein Universitätsstudium (Magister, Diplom, Staatsexamen, Bachelor) in einem kultur-, geistes-, sozial-, gesundheitswissenschaftlichen oder künstlerischen Studiengang erfolgreich absolviert haben. Über Ausnahmen entscheidet die Zulassungskommission der IPU. <br /><br />Wenn Ihr Interesse geweckt ist, können Sie sich für das kommende Sommersemester 2012 an der IPU bewerben. Die IPU wählt ihre Studierenden individuell in persönlichen Gesprächen aus und wendet keinen Numerus Clausus (NC) an.<br /><br /><span class="name-of-person">(*Vorbehaltlich der endgültigen Genehmingung durch die Senatsverwaltung Bildung, Jugend und Wissenschaft.)</span>]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:24:00 +0100</pubDate>
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<title>Moderne Höllen als paradiesische Erfahrung</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/moderne-hoellen-als-paradiesische-erfahrung.html</link>
<description>Für die Gäste der IPU Berlin war der Vortrag am 12.01.2012 von Prof. Dr. Dr. Rolf-Peter Warsitz...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 12.01.2012 versammelten sich im Großen Hörsaal der IPU wieder zahlreiche Gäste, um den Vortrag von Prof. Dr. Dr. Rolf-Peter Warsitz über &quot;Moderne Höllen&quot; zu hören. Der Mitherausgeber der Zeitschrift PSYCHE und Professor an der Universität Kassel folgte der Einladung der Vorbereitungsgruppe, um an diesem Abend die dritte Veranstaltung im Rahmen der öffentlichen IPU-Vorlesungsreihe &quot;Patholgien der Moderne - Maskeraden der Gewalt&quot; zu bestreiten.<br /><br />Prof. Warsitz überbrachte seine wichtigste Botschaft gleich am Anfang seines Vortrags; das Anliegen der Psychoanalyse sei es, &quot;Deutungsmuster des Jenseitigem im Diesseitigen&quot; herzustellen. Diesem Motto folgend schlug der promovierte Philosoph und Mediziner anschließend einen zeitgeschichtlichen Bogen, der bis weit zurück in die griechischen Mythologie reichte. Er wies darauf hin, dass deren tragische Helden und Mächte der Unterwelt über Jahrhunderte hinweg berühmte und weniger berühmte Maler inspirierten, die epochale Auffassung über die &quot;Hölle&quot; in Form von ausdruckstarken Gemälden darzustellen. Die &quot;schrecklich schöne&quot; Bildsprache dieser alten Meisterwerke, von Prof. Warsitz als &quot;klassische Höllen&quot; tituliert, könne den Psychoanalytikern - im Gegensatz zu der im Vergleich dazu unsagbaren Bilderwelt über die Katastrophen des &quot;traumatisierten 20. Jahrhunderts&quot;, ergo der &quot;modernen Höllen&quot; - durchaus wichtige Impulse bei ihrer Arbeit liefern. Als praktizierender Psychoanalytiker setze er im Umgang mit Borderline-Patienten auf die Symbolkraft eben dieser &quot;klassischen Höllen&quot;, um eine gemeinsame &quot;Sprache&quot; zwischen ihm und seinen Patienten herstellen zu können.<br /><br />Das &quot;Sprechen zu ermöglichen, da wo man nicht sprechen kann&quot; kennzeichne die Psychoanalyse, sagte der Analytiker Warsitz und schilderte den Fall einer von ihm behandelten Borderline-Patientin, die ihm auf eine unangenehm ostentative Art und Weise ihre Schnittwunden präsentierte, jedoch nicht imstande war, darüber zu sprechen; solange, bis er ihr sagte, er halte das nicht mehr aus. Dann, so Warsitz, erst dann war der Bann gebrochen und sie äußerte das Gefühl, zum ersten Mal verstanden worden zu sein. Diese &quot;Repräsentierbarkeit des Nicht-Sagbaren&quot; herzustellen, ist seiner Auffassung nach Aufgabe der Psychoanalyse. Insbesondere bei der psychopathologischen Auseinandersetzung mit Borderline, diesem &quot;Symptom der Moderne&quot;, das in vielen Fällen geprägt sei durch eine Sprache der Inszenierung von &quot;in die Haut geritzter Zeichen&quot; der betroffenen Personen, habe sich Prof. Warsitz' Beobachtungen zufolge die Kraft der Bildsprache der &quot;klassischen Höllen&quot; bewährt, um zu dem tief verborgenen Seelenleben der Patienten vordringen zu können.<br /><br />Die Auffassung des Wissenschaftlers, man könne all die traumatischen Erfahrungen des 20. Jahrhunderts nicht &quot;literarisieren&quot;, teilten nicht alle der fachkundigen Gäste. Während der vorgestellte Denkansatz einer Teilnehmerin eine regelrechte &quot;paradiesische Erfahrung&quot; bescherte, verspürte eine andere geradezu &quot;Kulturpessimismus&quot;. Jedoch, es ist das Ziel der Vorlesungsreihe, einen Diskurs zwischen der Psychoanalyse und den Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften anzustoßen und zu etablieren. Und die Fragen und Kommentare der fachkundigen Gäste waren schließlich so vielfältig, dass die Gespräche bei einem kleinen Umtrunk in gemütlicherer Atmosphäre noch eine ganze Weile weitergeführt wurden.<br /><br />Interessenten sind wieder herzlich auch zu der letzten Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe in diesem Wintersemester 2011/12 eingeladen.<br /><br /><b>Nächster Veranstaltungstermin:</b><br /><br />09.02.2012 - Prof. Hartmut Böhme, Berlin<br />Archaisierung der Gewalt in der gegenwärtigen Moderne]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:30:00 +0100</pubDate>
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<title>Vortrag von Prof. Warsitz über moderne Höllen</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/vortrag-von-prof-warsitz-ueber-moderne-hoellen.html</link>
<description>Am Donnerstag, den 12.01.2012, wird Prof. Dr. Dr. Rolf-Peter Warsitz einen Vortrag über moderne...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag, den 12.01.2012, wird Prof. Dr. Dr. Rolf-Peter Warsitz den dritten Vortrag in der öffentlichen IPU-Ringvorlesungsreihe des Winter-Semesters &quot;Pathologien der Moderne - Maskeraden der Gewalt&quot; halten. Der Titel seines Vortrages lautet &quot;Moderne Höllen&quot;. Auch dieses Mal wird es wieder die Möglichkeit geben, bei einem kleinen Umtrunk im Anschluss an den Vortrag weiterzudiskutieren. Wir laden alle Interessierten sehr herzlich dazu ein. <br /><br />Prof. Warsitz ist Geschäftsführender Direktor des Instituts für Soziale Therapie, Supervision und Organisationsberatung (ISTSO) und Vorsitzender der Ulrich Sonnemann Gesellschaft an der Universität Kassel. Außerdem ist er Mitherausgeber der Zeitschrift PSYCHE und Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der IPU.<br /><br />Der Vortrag findet im großen Hörsaal im Seminargebäude der IPU statt (Stromstraße 2, 3. OG, 10555 Berlin).<br />Beginn 20.00 c.t.<br />Eintritt 5,- Euro; Studierende der Berliner Hochschulen haben freien Eintritt]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:37:00 +0100</pubDate>
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<title>Vortrag der Ringvorlesung zu Maskeraden der Gewalt </title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/vortrag-der-ringvorlesung-zu-maskeraden-der-gewalt.html</link>
<description>Der Vortrag über Gefühlte Ungerechtigkeit der Ringvorlesung zu Maskeraden der Gewalt von Prof....</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Vortrag über &quot;Gefühlte Ungerechtigkeit&quot;&nbsp;des renommierten Wissenschaftlers Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl war die zweite Veranstaltung im Rahmen der öffentlichen IPU-Ringvorlesungsreihe des Winter-Semesters &quot;Pathologien der Moderne - Maskeraden der Gewalt&quot;. Prof. Haubl lehrt seit 2003 Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie an der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität in Frankfurt / Main und ist derzeit stellvertretender Geschäftsführender Direktor des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt. <br /><br />Haubl vertritt einen transdisziplinären Ansatz, wobei er sich neben der Psychoanalyse einer Reihe von zusätzlichen Methoden aus benachbarten Disziplinen, wie der Sozialphilosophie, Krankheitslehre, Verhaltensbiologie, aber auch der Ökonomie, bedient. Die Stifterin der IPU, Prof. Dr. Christa Rohde-Dachser, würdigte ihn als Wissenschaftler, dessen Arbeiten insbesondere über den menschlichen Neid ihn zu einem prädestinierten Redner für die Ringvorlesungsreihe mache.<br /><br />Haubl erwähnte gleich zu Beginn seines Vortrags einige Studien- und Umfrageergebnisse, die belegen, wie weit die soziale Schere - ein idealer Nährboden für gefühlte Ungerechtigkeit - bereits auseinander gegangen ist. Aktuellen Zahlen aus dem Jahre 2008 zufolge besäßen in Deutschland die Reichen achtmal mehr als die Armen. In manchen Städten lebten 40 Prozent der Kinder unterhalb der Armutsgrenze. &quot;Sie verhungern zwar nicht&quot;, so Haubl, aber sie &quot;verelenden&quot;. Die Wahrnehmung der Menschen von sozialen Missständen dieser Art auf der einen Seite und auf der anderen Seite Firmen-Vorstände, die sich weit über die Unternehmenserlöse hinaus bereichern, erzeuge &quot;gefühlte Ungerechtigkeit&quot;. Diese &quot;besondere Art des Zorns&quot; ist nach Einschätzung Haubls bereits soweit fortgeschritten, dass er die Demokratie &quot;ein Stück weit&quot; gefährdet sieht. Sein Eindruck bestätige sich auch anhand von Umfrageergebnissen aus den Jahren 2002 bis 2007. Demnach traue jeder Dritte im Osten und jeder Zweite im Westen der Demokratie nicht mehr zu, soziale Probleme zu lösen. Für ihn sei das gesellschaftlicher &quot;Sprengstoff&quot;. <br /><br />Der Wissenschaftler der Frankfurter Goethe-Universität erinnerte daran, dass schon für Sigmund Freud der Gerechtigkeitssinn eine Reaktionsbildung gegen Eifersucht und Neid war. Psychoanalytisch betrachtet sei Gerechtigkeit ein Ich-Ideal, der Gerechtigkeitssinn trete für ihre Realisierung ein. Die Zuhörer erfuhren, was Menschen fühlen, wenn sie ungerecht behandelt werden oder sich ungerecht behandelt fühlen und unter welchen Bedingungen diese sozialen Gefühle in Reaktionen wie Neid, Eifersucht oder gar Gewalt umschlagen können. Der Psychoanalyse bescheinigte er in diesem Zusammenhang, sie könne dabei helfen, die zu Grunde liegenden Motive zu klären. Auch habe Freud bereits gewusst, dass sich das Ungerechtigkeitsgefühl am stärksten durch Rache befriedigen lässt. Haubl ist überzeugt, dass man erst durch eine Enttabuisierung von Gewalt die Realität anerkennen könne und dadurch &quot;an Spielraum&quot; zurückgewinne. <br /><br />Die abschließende Fragerunde offenbarte ein reges Interesse der anwesenden Gäste an der gestellten Thematik der Ringvorlesungsreihe. Viele Teilnehmer nutzten noch das anschließende Beisammensein zu vertiefenden Gesprächen mit anderen Gästen, Hochschullehrern und Studierenden der IPU.<br /><br />Interessenten sind herzlich zu allen weiteren Veranstaltungen im Rahmen der Vorlesungsreihe eingeladen.<br /><br /><b>Nächster Veranstaltungstermin:</b><br /><br />12.1.2012 - Prof. Rolf-Peter Warsitz, Kassel<br />Moderne Höllen]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:11:00 +0100</pubDate>
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<title>Gruß des Präsidenten zum Jahresausklang</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/gruss-des-praesidenten-zum-jahresausklang.html</link>
<description>Gruß des Präsidenten der IPU Berlin zum Jahresausklang.Die Hochschule kann stolz sein auf das...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das zweite Jahr der noch jungen IPU Berlin geht in wenigen Tagen zu Ende. Die Hochschule kann stolz sein auf das Erreichte: Insbesondere die psychologischen Studiengänge haben ein starkes Interesse geweckt, sodass mehr als 300 Studierende für das WS 2011/12 eingeschrieben sind. Der Personalbestand von 11 festangestellten Professoren und zahlreichen wissenschaftlichen Mitarbeitern, Gastprofessoren und Lehrbeauftragten reichte soeben aus, die erforderliche Lehrkapazität aufzubringen.<br /><br />Im kommenden Jahr sollen neue Studiengänge hinzukommen: Ein Master of Arts Psychoanalytische Kulturwissenschaften und ein strukturiertes Promotionsprogramm &quot;Psychodynamische Psychotherapie&quot;, das sich insbesondere an Psychologen und Ärzte wendet, die sich in der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten befinden. Später im Jahr soll dann ein MA Psychosentherapie in Kooperation mit der Charité, der Alice Salomon und der Katholischen Hochschule Berlin und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf eingerichtet werden. Dementsprechend werden zu Jahresbeginn eine Reihe von Hochschullehrerstellen ausgeschrieben werden, sodass die IPU in der Lehre, aber auch in der Forschung noch produktiver werden wird.<br /><br />In der Fachöffentlichkeit ist die IPU bereits sehr bekannt, und die Vorbehalte, die in der öffentlichen Verwaltung gegenüber einer psychoanalytisch ausgerichteten privaten Universität zu erkennen waren, schwinden zusehends. Erst vor wenigen Tagen bestätigte das Landesamt für Gesundheit und Soziales der IPU, dass ihre beiden Studiengänge BA und MA Psychologie die Voraussetzungen für die Aufnahme in eine nachfolgende Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten voll und ganz erfüllen.<br /><br />Leider wird uns mit dem Jahresende unser Kanzler, Herr Chodzinski, verlassen. Sein Nachfolger, Dr. Helmut Polzer, wird sich in diesen Tagen selbst auf dieser Website vorstellen.<br /><br />Ich wünsche allen Mitgliedern der IPU, den Hochschullehrern, den Mitarbeitern in der Verwaltung und insbesondere den Hauptpersonen unserer Universität, den Studierenden, ein friedvolles Weihnachtsfest und einen ermutigenden Übergang in das neue Jahr 2012.<br /><br />Prof. Dr. Jürgen Körner<br />Präsident der IPU<br /><br />]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:43:00 +0100</pubDate>
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<title>Vortrag von Prof. Haubl über gefühlte Ungerechtigkeit</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/vortrag-von-prof-haubl-ueber-gefuehlte-ungerechtigkeit.html</link>
<description>Am Donnerstag, den 15.12.2011, hält Prof. Haubl einen Vortrag über die gefühlte Ungerechtigkeit in...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag, den 15.12.2011, wird Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl den zweiten Vortrag in der öffentlichen IPU-Ringvorlesungsreihe des Winter-Semesters &quot;Pathologien der Moderne - Maskeraden der Gewalt&quot; halten. Der Titel seines Vortrages lautet &quot;Gefühlte Ungerechtigkeit&quot;. Im Anschluß sind alle Gäste zu einem kleinen Umtrunk eingeladen. <br /><br />Prof. Haubl lehrt Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie an der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität in Frankfurt / Main und ist derzeit stellvertretender Geschäftsführender Direktor des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt.<br /><br />Der Vortrag findet im großen Hörsaal im Seminargebäude der IPU statt (Stromstraße 2, 3. OG, 10555 Berlin).<br />Beginn 20.00 c.t.<br />Eintritt 5,- Euro; Studierende der Berliner Hochschulen haben freien Eintritt]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:54:00 +0100</pubDate>
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<title>Prof. Dr. Jürgen Straub eröffnet Ringvorlesung</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/prof-dr-juergen-straub-eroeffnet-ringvorlesung.html</link>
<description>Prof. Dr. Straub eröffnete die Ringvorlesung an der IPU Berlin. Sie möchte einen Diskurs zwischen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Bis vor Kurzem war zu befürchten, dass die einseitige, naturwissenschaftliche Ausrichtung der akademischen Psychologie die bereits mehr als 100 Jahre alte Psychoanalyse gänzlich aus den Lehrplänen der Universitäten verdrängt. Sie kehrte erst im Jahre 2009 mit der Aufnahme des Lehrbetriebs an der IPU zurück an eine deutsche Universität. Die über vier Semester angesetzte Vorlesungsreihe &quot;Pathologien der Moderne&quot; markiert nun einen weiteren, wichtigen Meilenstein in der Geschichte der noch jungen Berliner Hochschule. Mit dieser Vortragsreihe will die IPU einen Diskurs zwischen Psychoanalyse und den Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften etablieren und verstetigen.<br /><br />Der Vortrag von Prof. Dr. Jürgen Straub über &quot;Die Gewalt versagter Anerkennung und die Schwierigkeit, tolerant zu sein&quot; war der Beginn der in diesem Semester stattfindenden Vorlesungen zu dem Thema &quot;Maskeraden der Gewalt&quot;. Über 200 Interessierte folgten gespannt den Ausführungen des ausgewiesenen Experten und Lehrstuhlinhabers für &quot;Sozialtheorie und Sozialpsychologie&quot; an der Ruhr-Universität Bochum. Straubs Darlegungen erstreckten sich nicht nur auf die Psychoanalyse. Er schlug immer wieder interdisziplinäre Brücken von der Sozialforschung über die Kulturanalyse bis hin zu angrenzenden Wissenschaften, die mit unterschiedlichen Perspektiven auf die postmoderne Gesellschaft schauen.<br /><br />Wie aktuell und in ihrer soziokulturellen, bis heute ungebrochenen Bedeutung die Psychoanalyse ist, verdeutlichte Straub am Ende seines Vortrags. Als eine praktische Konsequenz zur Verhinderung von Gewalt schlug er vor, &quot;<i>möglichst viel Geld</i>&quot; an allen Stellen des Bildungssystems zu investieren, wo nicht nur über &quot;<i>neue Formen des Lehrens und Lernens</i>&quot; nachgedacht, sondern auch auf Grundlage vorhandener Erkenntnisse gehandelt wird. Der Notwendigkeit zum Handeln müsse jedoch selbstreflektierendes Lernen vorausgehen und dafür biete die Psychoanalyse &quot;<i>das sicherste Grundgerüst</i>&quot;. Denn nur die Psychoanalyse, so Straub, offeriere eine &quot;<i>Vermittlung und Aneignung von Wissen ohne von eigenen Erfahrungen zu abstrahieren</i>&quot;.<br /><br />Für die Teilnehmer war der Abend nach dem Vortrag noch nicht zu Ende: Sie hatten &quot;Appetit&quot; auf mehr. So bot das anschließende Beisammensein bei Häppchen und Getränken, das in gelöster und guter Stimmung stattfand, eine willkommene Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen zwischen den Gästen, Hochschullehrern und Studierenden der IPU.<br /><br />Interessenten sind herzlich zu allen weiteren Veranstaltungen im Rahmen der Vorlesungsreihe eingeladen.<br /><br /><b>Nächster Veranstaltungstermin:</b><br /><br />15.12.2011 - Prof. Rolf Haubl, Frankfurt / Main<br />Gefühlte Ungerechtigkeit]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 23:22:00 +0100</pubDate>
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<title>Öffentliche Ringvorlesung im Wintersemester 2011/12</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/oeffentliche-ringvorlesung-im-wintersemester-201112.html</link>
<description>Im Wintersemester 2011/12 beginnt an der IPU Berlin die öffentliche Ringvorlesung Psychoanalyse als...</description>
<content:encoded><![CDATA[Im Wintersemester 2011/12 beginnt an der IPU Berlin die öffentliche Ringvorlesungsreihe &quot;Psychoanalyse als Kulturreflektion: Pathologien der Moderne - Maskeraden der Gewalt&quot;, die zunächst auf vier Semester angelegt ist. Die Vorträge dieses Wintersemesters beschäftigen sich mit den 'Maskeraden der Gewalt' und finden Zugänge aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven. Mit dieser Vortragsreihe will die IPU einen Diskurs zwischen Psychoanalyse und den Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften etablieren und verstetigen.<br /><br /><link ../fileadmin/downloads/pdf/ringvorlesung/flyer-ringvorlesung.pdf - download "Download PDF Ringvorlesung">Den Flyer zur Ringvorlesung können Sie hier herunterladen.</link><br /><br />Wir laden alle Interessierten sehr herzlich ein, sich mit uns in diesem spannenden Feld zu bewegen. <br /><br />Die Vorbereitungsgruppe der IPU-Ringvorlesungen]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:59:00 +0100</pubDate>
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<title>Umbenennung in MA Psychologie</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/umbenennung-in-ma-psychologie.html</link>
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Die Bezeichnung und die Inhalte des Master-Studienganges haben sich geändert: Aus dem MA...</description>
<content:encoded><![CDATA[Achtung! Die Bezeichnung und die Inhalte des psychologischen Master-Studienganges haben sich etwas geändert: Aus dem MA Klinische Psychologie/Psychoanalyse wurde der MA Psychologie. Mit dieser Umbenennung soll zum Ausdruck gebracht werden, dass die IPU einen fachlich breit angelegten psychologischen Masterstudiengang anbietet. Der Aufbau des Studienganges, seine Module und Prüfungen blieben erhalten, aber die Inhalte haben sich verbreitert, auch wenn der klinische und psychoanalytische Schwerpunkt selbstverständlich erhalten blieb.]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 15:12:00 +0200</pubDate>
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<title>Warum Psychologie studieren</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/warum-psychologie-studieren.html</link>
<description>Warum Psychologie studieren? Video von Studieninteressierten, die sich während des Infotages der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Was ist eigentlich das Spannende an dem Studium der Psychologie, das, wie kaum ein anderes, den Menschen in den Mittelpunkt stellt? Für diese Frage interessierten sich auch die Teilnehmer des diesjährigen Infotages. Dort konnten sie sich gezielt über die Studiengänge der IPU informieren und in familiärer Atmosphäre mit Professoren, Studierenden und Mitarbeitern ins Gespräch kommen. <br /><br />Die IPU Berlin ermöglicht ein deutschlandweit <b>einzigartiges Studium der Psychologie mit psychoanalytischem Schwerpunkt</b>, das interdisziplinär und praxisnah ausgerichtet ist. Wenn auch Ihr Interesse geweckt ist, können Sie sich für das kommende Wintersemester 2011/2012 noch bis zum 30.09. für ihren Wunschstudiengang an der IPU bewerben. Die IPU wählt ihre Studierenden individuell in persönlichen Gesprächen aus und wendet <b>keinen Numerus Clausus (NC)</b> an.]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:11:00 +0200</pubDate>
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<title>Erster Jahrgang schließt Studium ab</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/erster-jahrgang-schliesst-studium-ab.html</link>
<description>Der erste Jahrgang des Master-Studiengangs MA Klinische Psychologie/Psychoanalyse an der IPU Berlin...</description>
<content:encoded><![CDATA[Mit der Aufnahme des Studienbetriebs zum Wintersemester 2009/2010 startete der erste Jahrgang des Master-Studiengangs (MA) Klinische Psychologie/Psychoanalyse an der IPU Berlin. In Kürze werden die ersten Studierenden im Vollzeitstudiengang ihr viersemestriges Studium durchlaufen haben. Noch stecken alle 14 Absolventen in den letzten Zügen ihrer Master-Abschlussarbeit, doch schon bald werden sie ihre erlernten Fähigkeiten und erworbenen Kenntnisse in einem neuen, beruflichen oder wissenschaftlichen Kontext anwenden können. Und in der IPU wird bereits ein gebührender feierlicher Abschluss geplant.<br /><br />Interessierte, die sich für einen von der IPU angebotenen Studiengang interessieren, können sich noch bis zum 31.08.2011 für ihren Wunschstudiengang zum Wintersemester an der IPU Berlin bewerben. Der Bachelor-Studiengang (BA) Psychologie war bereits von Beginn an stark nachgefragt. Weil die Nachfrage anhält, haben wir unser Angebot aufgestockt und bieten weitere Studienplätze an. Auch Interessenten für einen der angebotenen Master-Studiengänge haben noch gute Chancen, einen Studienplatz zu bekommen.<br /><br />Bei Fragen, oder wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen, stehen Ihnen unsere Kolleginnen aus dem <link 27 - internal-link Studienbüro>Studienbüro</link> gerne zur Verfügung.]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:07:00 +0200</pubDate>
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<title>Psychologie praxisnah in Berlin studieren</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/psychologie-praxisnah-in-berlin-studieren.html</link>
<description>Ab dem Wintersemester 2011/2012 Psychologie praxisnah an der IPU in Berlin studieren können...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Bewerbungsfrist für ein Studium der Psychologie zum kommenden Wintersemester 2011/2012 wird um sechs Wochen verlängert. Studieninteressierte können sich nun bis zum 31.08.2011 für ihren Wunschstudiengang an der IPU bewerben. Die Studiengänge an der IPU sind anwendungsorientiert und forschungsbezogen und bieten vom ersten Semester an einen engen Kontakt zur klinischen bzw. pädagogischen Praxis. Sie vermitteln die Psychoanalyse als eine Wissenschaft, die den Menschen als ein biologisches, soziales und kulturell geprägtes Wesen abbildet und die das Individuum vor dem Hintergrund seiner Geschichte und unter dem Einfluss des Unbewussten zu verstehen sucht. Die Abiturnote betrachtet die IPU bei ihren Bewerbern nicht als ultimatives Kriterium für einen erfolgreichen Studienverlauf. Daher erhebt sie auch keinen Numerus Clausus (NC).<br /><br />Der grundständige Studiengang Bachelor of Arts (BA) Psychologie richtet sich an Studieninteressierte, die von Anfang an praxisorientiert studieren wollen. Der Studiengang Master of Arts (MA) Klinische Psychologie/Psychoanalyse vermittelt die Psychologie in ihrer ganzen Breite. Er wird in Vollzeit und als Teilzeitvariante angeboten und ist die richtige Wahl für diejenigen, welche später selbständig als Klinischer Psychologe arbeiten möchten oder eine Laufbahn in der Wissenschaft anstreben. Absolventen können sich unter bestimmten Voraussetzungen auch um die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten nach dem Psychotherapeutengesetz (PThG) bewerben. Der berufsbegleitende Studiengang Master of Arts (MA) Erziehungswissenschaft - Psychosoziale Intervention wird in drei Studienrichtungen - Delinquenzprävention, Frühe Hilfen/Frühförderung und Psychodynamische Beratung - als berufsbegleitender Teilzeitstudiengang angeboten.<br /><br />Wenn Sie noch Fragen haben oder eine Beratung wünschen, stehen Ihnen unsere Kolleginnen aus dem <link 27 - internal-link Studienbüro>Studienbüro</link> gerne zur Verfügung.]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:28:00 +0200</pubDate>
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<title>Prof. Streeck-Fischer zum Thema Jugendgewalt</title>
			<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/prof-streeck-fischer-zum-thema-jugendgewalt.html</link>
			<description>Im Interview mit Prof. Dr. med. Streeck-Fischer über Jugendgewalt gibt die Expertin u.a. Auskunft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Thema Jugendgewalt ist nach den jüngsten U-Bahn-Attacken, wie zuletzt in Berlin, erneut ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Prof. Dr. med. Annette Streeck-Fischer, Hochschullehrerin an der IPU Berlin, beschäftigt sich auf dem Gebiet der Psychotherapie-Forschung auch mit den Ursachen, die Jugendliche zu Gewalttätern werden lassen. Als gewählte Präsidentin der International Society of Adolescent Psychiatry and Psychology (ISAPP) ist sie für die Organisation des 8. Kongresses der ISAPP mit dem Leitthema &quot;Adoleszenz - eine zweite Chance?&quot; verantwortlich. Der ISAPP-Kongress ist eine Plattform für Wissenschaftler und Experten aus verschiedenen Forschungs- und Praxisfeldern, die sich während der fünftägigen Veranstaltung vom 14.09. - 18.09.2011 an der TU Berlin auch über das heikle Thema der Jugendgewalt austauschen.<br /><br /><b>Welche Gründe sind für die Gewaltausbrüche der meist männlichen Täter ausschlaggebend, wenn Jugendliche gewalttätig werden?</b><br /><br />Streeck-Fischer: Das kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Grundsätzlich ist die Adoleszenz eine Zeit, in der an und mit den Grenzen gespielt wird - in verschiedener Hinsicht, ob in Bezug auf Einhaltung von Regeln, sozialen Normen u.a.. Wir sehen diese Grenzerfahrungen&nbsp; beispielsweise auch beim sog. &quot;Koma-Trinken&quot; von Jugendlichen. Entsprechend kann ein einmaliger Gewaltakt auch eine Art Mutprobe darstellen. Davon abzugrenzen sind Jugendliche, die bereits über eine lange Zeit hinweg infolge ihrer mangelnden Impulssteuerung und Affektregulation zu Gewalt neigen. Ausschlaggebend können Ereignisse sein, die mit Frustration oder&nbsp; Kränkungen verbunden sind, ggf. kann auch Langeweile solche Gewaltakte begünstigen. Oft finden Gewalttaten unter Alkoholeinfluss statt, der die Fähigkeit zur Affektsteuerung reduziert. So kann es sein, dass Jugendliche, die normalerweise nicht zu aggressiven Durchbrüchen neigen, gewalttätige Handlungen unternehmen. Das kann auch noch dadurch unterstützt werden, dass sie sich in einer Gruppe befinden und dann einem gewissen Gruppenzwang ausgesetzt sind. Orientierungen an einer &quot;Macho-Kultur&quot;, die aggressivem Auftreten mit Prestige und Geltung verbindet, unterstützen solche Verhaltensweisen. <br /><br /><b>Welche Jugendliche sind für therapeutische Behandlungsmethoden erreichbar?</b><br /><br />Streeck-Fischer: Die Jugendlichen, deren Gewaltbereitschaft mit dissozialen Entwicklungen verbunden sind, sind in der Regel durch eine Psychotherapie nicht zu erreichen. Auch die Kombination von Alkohol und Drogen ist problematisch. Solche Jugendlichen suchen eher selten eine Psychotherapie auf. Therapie wird ihnen viel eher durch andere, wie Lehrer, Eltern und Institutionen auferlegt. Solange sie bei diesem Verhalten nicht selbst eine Behandlungsmotivation und einen Leidensdruck entwickeln, wird eine Psychotherapie wenig erreichen. Hier sind andere Ansätze, die einen größeren Übungscharakter haben, angemessener, wie z. B &quot;Faustlos&quot;- oder &quot;Denkzeittrainings&quot;. <br /><br /><b>Die Bedeutung der Adoleszenz mit ihren besonderen Bedingungen wurde in verschiedener Hinsicht vernachlässigt. Inwiefern kann der Kongress mit dem Leitthema &quot;Adoleszenz - eine zweite Chance?&quot; dazu beitragen, neue Potenziale für die Verbesserung bestehender oder gar die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden freizusetzen?</b><br /><br />Streeck-Fischer: Lange hat man angenommen, dass in der Adoleszenz lediglich frühkindliche Prägungen weiter ausgeformt werden, letztlich aber, dass die Entwicklung abgeschlossen ist. Die Adoleszenz wurde als etwas gleichsam schicksalhaft Gegebenes hingenommen. Untersuchungen zum Hirnwachstum und zur -entwicklung haben jedoch verdeutlicht, dass es in der Adoleszenz zu sehr bedeutsamen Umformungen und Umstrukturierungen des Gehirns kommt, die erklären, weshalb diese Zeitspanne eine besonders wichtige Periode für die Entwicklungswege eines Erwachsenen darstellt, sei es in Richtung auf Normalität, auf Krankheit oder soziale Ausgrenzung. 50 % der psychischen Erkrankungen im Erwachsenenalter beginnen in der Adoleszenz. Sie werden jedoch selten in diesem Alter ausreichend erfasst und behandelt, so dass Chronifizierungen hingenommen werden, wenn Behandlungen erst im Erwachsenenalter erfolgen. <br />Hier ist wichtig, mit den Teilnehmern des Kongresses einen Austausch über gezielte, therapeutische Ansätze anzustoßen, die insgesamt die Lebenswege von Personen, die erschwerte Bedingungen in dieser Zeitspanne haben, zu unterstützen und zu begleiten. Um die Adoleszenz zu einer Zeitspanne werden zu lassen, die eine zweite Chance ermöglicht, ist es erforderlich, spezielle Therapieformen und Konzepte zu entwickeln, die dem Alter der Personen angemessen sind und ihnen Wege aus der potenziellen Krankheit eröffnen. So werden beispielsweise Persönlichkeitsentwicklungsstörungen, Traumafolgestörungen oder auch Borderline-Entwicklungsstörungen, häufig als ein ausschließlich pädagogisches Problem wahrgenommen, was bedeutet, dass den jugendlichen Patienten ein therapeutisches Angebot vorenthalten bleibt, dass ihnen bessere Zukunftsperspektiven ermöglichen könnte. <br />&nbsp;<br /><b>Welcher Personenkreis ist für die Teilnahme an der ISAPP prädestiniert? </b><br /><br />Streeck-Fischer: Die Tagung ist, abgesehen von dem Personenkreis der Psychiater, Psychologen und Psychotherapeuten, auch besonders für Lehrer, Sozialpädagogen und Erzieher, bzw. Personen, die im Bereich der Jugendhilfe arbeiten von großem Interesse. Jugendliche mit mehr oder weniger schweren Störungen befinden sich im Schulsystem, in der beruflichen Ausbildung und auch in der stationären Jugendhilfe. Das Verständnis der Entwicklungsvorgänge in der Adoleszenz ist hier von großer Bedeutung. Zu erkennen, in welcher Weise Jugendliche sich normal oder auch in problematischer Weise entwickeln, ist gerade in diesen Berufsgruppen wichtig. Außerdem ist für die Berufsgruppen, die täglich und unmittelbar mit den Jugendlichen zu tun haben, besonders empfehlenswert, sich anzuschauen, inwieweit die Arbeit fruchtbar, kreativ und förderlich ist oder krank macht. Diesbezüglich wird am 15.09., dem zweiten Veranstaltungstag des Kongresses, für Lehrer, aber auch Pädagogen in anderen Kontexten eigens ein Workshop mit dem Thema: &quot;Was macht Lehrer krank?&quot; angeboten.<br /><br /><b>Herzlichen Dank für das Interview!</b>]]></content:encoded>
			<category>IPU News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationaler Kongress zur Adoleszenz</title>
			<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/internationaler-kongress-zur-adoleszenz.html</link>
			<description>Internationaler Kongress zur Adoleszenz. Vom 14.09. - 18.09.2011 findet ein internationaler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Leitthema 'Adoleszenz - eine zweite Chance?' des 8. Kongresses der International Society of Adolescent Psychiatry and Psychology (ISAPP) bietet mit seinen verschiedenen Perspektiven auf die Entwicklung - Neurobiologie - Psychodynamik - Behandlung - Trauma im Jugendalter ein breites Spektrum an hochinteressanten Themen aus wissenschaftlicher Forschung, Psychiatrie und Psychotherapie von Jugendlichen. Der internationale Kongress zur Adoleszenz, der auch von der IPU Berlin unterstützt wird, findet in der Zeit vom 14.09. bis zum 18.09.2011 an der Technischen Universität Berlin statt.<br /><br />Adoleszenz mit ihren besonderen Bedingungen wurde über eine lange Zeit hinweg sowohl in der Forschung als auch in der Diagnostik und Psychotherapie vernachlässigt. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Hälfte der psychiatrischen Erkrankungen Erwachsener in der Jugendzeit beginnen, ist die Frage, ob die Adoleszenz eine zweite Chance sein kann, nicht nur aus entwicklungspsychologischer Perspektive wichtig, sondern hat auch Bedeutung für Therapeuten, Versorgungssysteme, die Gesellschaft und die Öffentlichkeit. <br />&nbsp;<br />Der Kongress, der sich mit Adoleszenz zwischen Normalität und Pathologie befasst, führt renommierte Wissenschaftler und Experten aus verschiedenen Forschungs- und Praxisfeldern zusammen, die mit Jugendlichen in unterschiedlichen Institutionen arbeiten.<br /><br />Die offizielle Kongresssprache ist Englisch. Französisch- und deutschsprachige Symposien werden erwartet. Voraussichtlich wird es auch Simultanübersetzungen geben.<br /><br /><b>Hinweise zur Anmeldung und zur Teilnahmegebühr:</b><br /><br />Die Anmeldung erfolgt über die Website des Kongresses.<br /><br />Bis zum 30.06.2011 gilt eine reduzierte Teilnahmegebühr für<br />- Nichtmitglieder: 390.- EUR, ab 30.06.2011 450.- EUR<br />- Studenten: 190.- EUR, ab 30.06.2011 230.- EUR<br />- Teilnehmer aus Entwicklungsländern: 230.- EUR, ab 30.06.2011 270.- EUR<br />- Begleitpersonen: 30.- EUR]]></content:encoded>
			<category>IPU News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einweihung der Bibliothek mit Worten und Musik</title>
			<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/einweihung-der-bibliothek-mit-worten-und-musik.html</link>
			<description>&quot;Dreams are my reality&quot; - dieser Musiktitel wurde für IPU am Freitag, den 13. Mai 2011...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Dreams are my reality&quot; - dieser Musiktitel wurde für IPU am Freitag, den 13. Mai 2011 zum Programm, als sie ihre neue Bibliothek mit einer Collage aus Worten und Musik im Rahmen eines kleinen Festaktes einweihen konnte. Das all dies Realität geworden sei, so Prof. Dr. Jürgen Körner, Präsident der IPU, verdanke man in erster Linie der Stifterin der IPU, Prof. Dr. Christa Rohde-Dachser. Sie selbst gilt als eine herausragende Wissenschaftlerin auf dem Gebiet der Psychoanalyse. In ihrem Grußwort umschrieb sie die Bibliothek als einen Ort der &quot;Begegnung mit der Psychoanalyse und dem, was sie repräsentiert&quot;. <br /><br />Es lag in der Verantwortung von Prof. Dr. Lilli Gast, Vizepräsidentin der IPU, den Aufbau der Bibliothek zu gestalten. Eine Aufgabe, der sie mit untrüglichem Gespür und viel Herzblut nachging. Die Bibliothek sei &quot;die Seele und das Herz einer jeden Universität&quot;, sie sei der Ort der gelebten und durchgearbeiteten transgenerationellen Verknüpfung wissenschaftlichen Denkens. In ihr würden Wissensbestände bewahrt, die jede Generation in eine neue Ordnung bringen und weiterentwickeln müsse. <br /><br />Die von Frau Prof. Gast konzipierte einstündige Lesung mit Musik, vorgetragen von vier Künstlern, sollte den neuen Raum, seine Bücher und die großzügig gestalteten Leseplätze für diese Aufgabe vorbereiten und der Bibliothek Klänge und Gedanken auf den Weg mitgeben, auf daß sich ein schöpferischer, neugieriger und den Denkwelten aufgeschlossener genius loci einstelle. <br /><br />Zweifel am Wachsen und Gedeihen der Bibliothek liegen Prof. Gast fern. Dafür bürgen nicht nur die zahlreichen Freunde der Bibliothek, die mit großzügigen Buchspenden Aufbauhilfe leisteten, sondern auch engagierte Mitarbeiter, allen voran die Bibliothekarin der IPU, Aike Schaefer-Rolffs, die den Studierenden und Besuchern bei all ihren Erkundungen kompetent zur Seite steht.<br /><br />Das orientalische Buffet beim anschließenden Empfang verriet schon einmal die Richtung, in die es gehen soll: Es sei, so Frau Prof. Gast mit einem Augenzwinkern, eine &quot;Hommage an die legendäre Bibliothek von Alexandria&quot;.]]></content:encoded>
			<category>IPU News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 May 2011 23:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommersemester 2011 hat begonnen</title>
			<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/sommersemester-2011-hat-begonnen.html</link>
			<description>Für 14 Studierende des Masterstudiengangs MA Klinische Psychologie/Psychoanalyse hat mit dem Start...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für 14 Studierende des Masterstudiengangs MA Klinische Psychologie/Psychoanalyse hat mit dem Start des aktuellen Sommersemesters zugleich deren letztes Semester an der IPU begonnen. Für die Studierenden des ersten Durchgangs dieses Studiengangs an der IPU bedeutet das vor allem eines: Eine intensive Prüfungsvorbereitung.<br />&nbsp;<br />Viel Zeit, um ausgiebig die Frühlingssonne zu geniessen, bleibt vorerst nicht. Steht doch mit der Anfertigung der Master-Arbeit die wichtigste Herausforderung des Studiums an. Das MA-Studium Klinische Psychologie/Psychoanalyse umfasst 120 Leistungspunkte, die in vier Semestern Ganztagsstudium bzw. 8 Semestern Teilzeitstudium erworben werden können. Die Leistungspunkte verteilen sich in etwa gleichmäßig über die Semester, wobei im letzten Semester die Master-Arbeit angefertigt wird. <br />&nbsp;<br />Für die angehenden Absolventen gibt es dennoch keinen Grund für Pessimismus. Schließlich haben sie sich den Lernstoff in den vorangegangenen Semestern gründlich erarbeitet und auch Praktika absolviert, um sich auf diese &quot;heiße Phase&quot; vorzubereiten.<br />&nbsp;<br />Neben 40 Vollzeit-Studierenden des MA Klinische Psychologie/Psychoanalyse sind derzeit 48 Teilzeit-Studierende in diesen Studiengang eingeschrieben. Dazu kommen 74 Studierende des grundständigen Bachelorstudiengangs BA Psychologie sowie 16 Studierende des berufsbegleitenden Master-Studiengangs MA Erziehungswissenschaft - Psychosoziale Intervention. <br />&nbsp;<br />Ihnen sowie allen Studierenden, Professoren und Mitarbeitern wünschen wir frohe Ostern und einen erfolgreichen Semesterverlauf.]]></content:encoded>
			<category>IPU News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungsmessen für Studieninteressierte relevant</title>
			<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/bildungsmessen-fuer-studieninteressierte-relevant.html</link>
			<description>Interessierten im persönlichen Gespräch die Besonderheiten des Psychologie-Studiums an Deutschlands...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Interessierten im persönlichen Gespräch die Besonderheiten des Psychologie-Studiums an Deutschlands erster psychoanalytischen Hochschule näher bringen - das ist das Messe-Motto der IPU Berlin. &quot;Bildungsmessen sind nach wie vor eine gute Anlaufstelle für Interessierte, die sich aus erster Hand zu Themen rund um Studium, Weiterbildung, Qualifizierung und Job informieren möchten&quot;, so Katja Thiele, Assistentin des Präsidenten. Zusammen mit Studierenden repräsentierte sie die IPU in diesem Frühjahr bereits auf mehreren Bildungsmessen in Berlin und der Region und sprach dort mit zahlreichen Besuchern über Studienmöglichkeiten, Auswahlverfahren und mögliche Berufsbilder der angehenden IPU-Absolventen.<br /><br />Aufgrund des regen Interesses der Messe-Teilnehmer empfand sie die Präsenz auf der Berliner Bildungsmesse &quot;Marktplatz Bildung&quot; am 06. April 2011 im KOSMOS als besonders erfreulich. Die Nachfragen der Besucher des IPU-Standes beschränkten sich dabei nicht nur auf das Studienangebot der IPU, sondern erstreckten sich darüber hinaus auf Neuigkeiten aus der Hochschule und Themen rund um die Psychologie und Psychoanalyse.<br /><br />Wenn auch Sie über aktuelle Meldungen aus und über die IPU informiert werden möchten, dann abonnieren Sie einfach unseren kostenlosen Newsletter &quot;<link 21 - internal-link "IPU Campus News">IPU CampusNews</link>&quot;.<br /><br /><b>Weitere Termine, an denen Sie die IPU persönlich kennen lernen können</b><br />13.05.2011: Eröffnungsfeier IPU Bibliothek/ Prof. Dr. Lilli Gast und Aike Schaefer-Rolffs<br />14.-18.09.2011: 8th Congress of ISAPP 2011 - TU Berlin/ Prof. Dr. Annette Streeck-Fischer]]></content:encoded>
			<category>IPU News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 12:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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