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		<title>IPU RSS Feed</title>
		<link>http://www.ipu-berlin.de/</link><description>RSS Feed für die International Psychoanalytic University (IPU) Berlin</description><language>de</language><image>
		<title>IPU RSS Feed</title>
		<url>http://www.ipu-berlin.de/fileadmin/templates/ipu/images/rssfeed.png</url><link>http://www.ipu-berlin.de/</link><width>199</width><height>108</height><description>RSS Feed für die International Psychoanalytic University (IPU) Berlin</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 09:18:00 +0200</lastBuildDate><item>
	<title>DPG-Ehrenmitgliedschaft für die Gründer der IPU</title>
	<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/dpg-ehrenmitgliedschaft-fuer-die-gruender-der-ipu.html</link><description>Für ihr langes Wirken für die Psychoanalyse erhielten die Gründer der IPU die...</description><content:encoded>
	<![CDATA[Die Stifterin der IPU, Frau Prof. Dr. Christa Rohde-Dachser, und der Gründungs- und Ehrenpräsident der IPU, Prof. Dr. Jürgen Körner, sind in Bremen bei der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft zu Ehrenmitgliedern der DPG ernannt, worden. Damit wird ihr jahrzehntelanges Wirken für die Psychoanalyse ausgezeichnet. Die Gründung der IPU ist eine ihrer herausragenden Leistungen, die mit dieser Ehre gewürdigt wird. Wir gratulieren herzlich, freuen uns mit ihnen und sind stolz auf sie.<br /><br />Prof. Dr. Martin Teising, Präsident der IPU]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:14:00 +0200</pubDate>
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<title>Weiterbildung Transkulturelle Psychotherapie</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/weiterbildung-transkulturelle-psychotherapie.html</link>
<description>Im Oktober 2013 startet in Berlin die berufsbegleitende Weiterbildung Transkulturelle...</description>
<content:encoded><![CDATA[Im Oktober 2013 startet die berufsbegleitende Weiterbildung „Transkulturelle Psychotherapie, Psychoanalyse und Beratung“ an der International Psychoanalytic University (IPU) Berlin. Sie qualifiziert für Tätigkeitsfelder, in denen soziokulturelle Verflechtungen sowie migrations- und fluchtspezifische Faktoren eine maßgebliche Rolle spielen – sei es in der eigenen Praxis, in psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken, in psychosozialen Einrichtungen, in verschiedenen Beratungs- bzw. Supervisionssettings, im Mediationskontext oder im juristischen Bereich.<br /><br />In unserer globalisierten Einwanderungsgesellschaft arbeiten Berufstätige im psychologischen, psychosozialen und beraterischen Bereich zunehmend mit Patient/innen oder Klient/innen mit heterogenen Migrationshintergründen. Auf zwischenmenschlicher und institutioneller Ebene entstehen neue interkulturelle und transkulturelle Konstellationen, die für die berufliche Praxis sowohl bereichernd als auch herausfordernd sein können. Daher ist das zentrale Anliegen der berufsbegleitenden Weiterbildung, sowohl kultur- und migrationssensible psychotherapeutische und beraterische Kompetenzen als auch Hintergrundwissen zu vermitteln.<br /><br />Die deutschlandweit einzigartige zweijährige Weiterbildung ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit aktuellen Ansätzen transkultureller Psychotherapie, Psychoanalyse und Beratung zur Verarbeitung von Migrations- und Fluchterfahrungen und zur Bearbeitung transkultureller Kontakte, Konflikte und Krisen bezüglich Geschlechterrollen, Religion und kultureller Normen, sozialer Unterschiede, Diskriminierungserfahrungen, Adoleszenz, Altern und Generationenkonflikte im Familienkontext.<br /><br /><b>INFORMATIONSVERANSTALTUNG: Freitag, 5. Juli 2013, 16-18 Uhr, Stromstr. 3, 10555 Berlin</b><br />(mit Bitte um Anmeldung unter <link tkpb@ipu-berlin.de - mail Emailadresse>tkpb@ipu-berlin.de</link>)<br /><br /><b>Dauer, Umfang und Kosten</b><br />Die zweijährige Weiterbildung startet am 1. Oktober 2013 und findet berufsbegleitend an 8 Wochenenden (Freitagnachmittag 14–19 Uhr, Samstag 9–17 Uhr) und einer Blockwoche pro Jahr statt; sie umfasst jährlich ca. 130 Stunden. Nach Absprache besteht auch die Möglichkeit, einzelne Weiterbildungsbestandteile zu belegen. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Weiterbildungsjahr 2.800,– Euro.<br /><br /><b>Zertifikat und Fortbildungspunkte</b><br />Teilnehmer/-innen erhalten am Ende der zwei Jahre ein Weiterbildungszertifikat. Die Weiterbildung wird als Fortbildungsveranstaltung bei der Ärztekammer und Psychotherapeutenkammer angemeldet, sodass Fortbildungspunkte gesammelt werden können.<br /><br /><b>Teilnehmerkreis</b><br />Die Weiterbildung ist von besonderem Interesse für Psychotherapeutinnen/-en, Psychologinnen/-en, Mediziner/-innen, Gutachterinnen/-er, Supervisorinnen/-en, Juristinnen/-en, Mediatorinnen/-en, Sozialpädagoginnen/-en und Beraterinnen/-er im psychosozialen Bereich sowie Theologinnen/-en etc.<br /><br /><b>Teilnahmevoraussetzungen</b><br />Teilnehmen können Absolvent/-innen eines Hochschulstudiums (Bachelor, Master, Magister, Diplom, Staatsexamen) in Psychologie, Jura, Sozialpädagogik etc., nach Möglichkeit mit einschlägiger Berufserfahrung im psychotherapeutischen/psychosozialen/beraterischen Feld.<br />Eine langjährige Berufserfahrung kann als Äquivalent für ein Hochschulstudium anerkannt werden. Mit jeder/m Bewerber/in wird ein persönliches Auswahlgespräch geführt.<br /><br /><b>Bewerbungen bis zum 15. August möglich</b><br />Wenn Ihr Interesse geweckt ist, sich für neue berufliche Herausforderungen zu qualifizieren, senden Sie einfach ein Motivationsschreiben mit einem tabellarischem Lebenslauf und Hochschulabschlusszeugnis(sen) bitte bis zum Bewerbungsschluss am 15. August 2013 per E-Mail an <link tkpb@ipu-berlin.de - mail Emailadresse>tkpb@ipu-berlin.de</link>.<br /><br />Unsere Mitarbeiter/-innen stehen Ihnen für nähere Informationen telefonisch +49 30 300 117-500 /-748 oder per E-Mail <link tkpb@ipu-berlin.de - mail Emailadresse>tkpb@ipu-berlin.de</link> gerne zur Verfügung.]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:29:00 +0200</pubDate>
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<title>Zur Aktualität der Psychoanalyse Erich Fromms</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/zur-aktualitaet-der-psychoanalyse-erich-fromms.html</link>
<description>Am 18. Juni 2013 hält Dr. Rainer Funk aus Tübingen an der IPU Berlin einen Vortrag zur Aktualität...</description>
<content:encoded><![CDATA[Erich Fromm ist vor allem als Buchautor von &quot;Die Kunst des Liebens&quot; und &quot;Haben oder Sein&quot; bekannt. Seine eigentliche Bedeutung freilich liegt darin, dass der in Berlin ausgebildete Psychoanalytiker schon früh einen eigenen psychoanalytischen Ansatz entwickelt hat. Diesen wird der frühere Mitarbeiter von Fromm und Herausgeber seiner Schriften, der Tübinger Psychoanalytiker Rainer Funk, in seiner Bedeutung für die Gegenwart zur Darstellung bringen. Darüber hinaus versucht er die Fruchtbarkeit dieses Ansatzes für Charaktertypologien, für die empirische Charakterforschung und für die therapeutische Anwendung aufzuzeigen.<br /><br />Rainer Funk (geb. 1943) hat 1977 über Erich Fromms Sozialpsychologie und Ethik promoviert, war Fromms letzter Assistent und ist sein literarischer Rechte- und Nachlassverwalter sowie der Herausgeber der Erich Fromm Gesamtausgabe in zwölf Bänden (1999).<br /><br />Neben seiner Beschäftigung mit dem Denken und Werk Erich Fromms publiziert Funk vor allem zu sozialpsychologischen Fragestellungen (Ich und Wir. Psychoanalyse des postmodernen Menschen (dtv 2005); Der entgrenzte Mensch (Gütersloher Verlagshaus 2011)).<br /><br />Dr. Rainer Funk, Tübingen<br /><b>„Was den Menschen gelingen lässt“</b><br />Vortrag zur Aktualität der Psychoanalyse Erich Fromms<br /><br />am 18. Juni 2013 um 20.15 Uhr<br />in der IPU, Stromstraße 2, 10555 Berlin]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 09:14:00 +0200</pubDate>
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<title>2. Werkstatt der IPU-Hochschulambulanz im Juni 2013</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/2-werkstatt-der-ipu-hochschulambulanz-im-juni-2013.html</link>
<description>Am 7. und 8. Juni 2013 wird die 2. Werkstatt der IPU-Hochschulambulanz mit dem Titel Spuren des...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 7. und 8. Juni 2013 wird die 2. Werkstatt der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz an der International Psychoanalytic University (IPU) Berlin mit dem Titel „Spuren des Unbewussten“ stattfinden. Nach der ersten Forschungswerkstatt „Diagnostik der Struktur“ Anfang 2012 zur Eröffnung der Hochschulambulanz setzen die Veranstalter die geplante Werkstattreihe mit dem Vergleich qualitativer Methoden fort. Während der diesjährigen Werkstatt beschäftigen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Beobachtungen und Rekonstruktionen eines Erstgesprächs.<br /><br />Nach Anmeldung wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zum Vorab-Studium ein transkribiertes Erstinterview zugesandt, das als Grundlage aller Vorträge dient. Die methodisch facettierte Bezugnahme auf ein und dasselbe Gesprächstranskript soll verschiedene Dimensionen des Unbewussten in der therapeutischen Erstbegegnung aufleuchten lassen. <br /><br />Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Universitäten aus Deutschland und der Schweiz stellen in Form von Vorträgen und Impuls-Referaten verschiedene Methoden der Analyse vor. Auch wird während der zweitägigen Veranstaltung für ausreichend Zeit zum gegenseitigen Austausch und zur Diskussion gesorgt, weshalb die Veranstaltung dem Charakter einer Werkstatt entspricht.<br /><br />Die Werkstatt wird von der Psychotherapeutenkammer Berlin zertifiziert.<br /><br /><b>Zeit</b><br />Freitag, 7. Juni 2013, 20 bis ca. 22 Uhr<br />Samstag, 8. Juni 2013, 9 bis ca. 19 Uhr<br /><br /><b>Ort</b><br />IPU Berlin, Stromstr. 2 (3. OG), 10555 Berlin<br /><br /><b>Tagungsbeitrag</b> 90,– €; Psychologen/Ärzte im praktischen Jahr 45,– €; Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer der IPU e. V. 75,– €; Studierende der IPU 25,– €. Im Beitrag sind Getränke und Verpflegung enthalten.<br /><br />Anmeldungen bitte <b>bis zum 31. Mai 2013</b> per E-Mail an <link sekretariat@ha.ipu-berlin.de - mail Emailadresse>sekretariat@ha.ipu-berlin.de</link> oder per Fax an +49 30 300 117-809. <br /><br />Die Anmeldung wird erst gültig nach Eingang des Kostenbeitrags auf folgendes Konto:<br />Bankhaus Donner &amp; Reuschel, Kontoinhaber: IPU Berlin<br />Konto: 118 069 100, BLZ: 200 303 00 <br />Verwendungszweck: 07.06.-08.06.2013-Werkstatt <br /><br />Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 11:23:00 +0200</pubDate>
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<title>Wissenschaftliche Weiterbildung an der IPU Berlin</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/wissenschaftliche-weiterbildung-an-der-ipu-berlin.html</link>
<description>Grundlage des wissenschaftlichen Weiterbildungsangebotes der IPU Berlin ist ein psychoanalytisches...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die International Psychoanalytic University (IPU) Berlin bietet neben psychoanalytisch orientierten Studiengängen auch Weiterbildungen für Angehörige verschiedener psychosozialer Berufe an. Ein psychoanalytisches Grundverständnis und aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung&nbsp; bilden die Grundlage des wissenschaftlichen Weiterbildungsangebotes. In berufsbegleitenden zertifizierten Weiterbildungen vertiefen die Teilnehmer ihr Fachwissen und erweitern ihre Kompetenzen.<br /><br />An der IPU Berlin erwartet Weiterbildungsteilnehmer ein inspirierendes Lernumfeld. Die Weiterbildungsveranstaltungen finden in modernen Seminarräumen der IPU statt, die technisch hervorragend ausgestattet sind. Auch die umfangreiche IPU-Bibliothek steht zur Verfügung. Das IPU-Weiterbildungsmodell kombiniert Präsenzveranstaltungen (meist an Wochenenden oder abends) mit flexiblen Selbstlerneinheiten. Teilnehmer lernen mit fachlicher Unterstützung von anerkannten Wissenschaftlern und erfahrenen Analytikern.<br /><br /><b>Folgende IPU-Weiterbildungen werden derzeit angeboten:</b>
<ul><li>Fachkurs Englisch mit Schwerpunkt auf Psychologie und Psychoanalyse (seit April 2013; 10 Doppelstunden)</li></ul>
Der Englischkurs verbindet Vokabular und grammatische Strukturen aus dem Bereich Psychologie und Psychoanalyse.
<ul><li>Sommersprachkurs DaF mit Landeskunde/Literatur zum Thema Psychologie (August und September 2013)</li></ul>
Die IPU bietet dieses Jahr erstmalig vierwöchige Sommerkurse für ausländische Studierende an, die sich sowohl mit Texten, Literatur und Phänomenen als auch mit Exkursionen zu Originalschauplätzen rund um das Thema Psychologie/Psychoanalyse.
<ul><li>Eltern-, Säuglings- und Kleinkind-Psychotherapie (ab Mai 2013; ca. 104 Doppelstunden Theorie, verteilt auf eineinhalb Jahre für approbierte (KJP-)Psychotherapeuten)</li></ul>
Die Beratung und Therapie von Eltern mit ihren Säuglingen und Kleinkindern trägt dazu bei, die vorhandenen kindlichen und elterlichen Kompetenzen zu nutzen und eine tragfähige Eltern-Kind-Beziehung aufzubauen.
<ul><li>Balintgruppenleitung (ab Oktober 2013; 400 Stunden verteilt auf zwei Jahre)</li></ul>
Im Mittelpunkt der Balintgruppenarbeit steht das Verstehen der unbewussten Beziehungsdynamik zwischen Beratern und ratsuchender Person.
<ul><li>Transkulturelle Psychotherapie, Psychoanalyse und Beratung (ab Oktober 2013; ca. 260 Stunden verteilt auf zwei Jahre)</li></ul>
Diese Weiterbildung qualifiziert für Tätigkeitsfelder, in denen soziokulturelle Verflechtungen sowie migrations- und fluchtspezifische Faktoren eine maßgebliche Rolle spielen – sei es in der eigenen Praxis, in psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken, in psychosozialen Einrichtungen, in verschiedenen Beratungs- bzw. Supervisionssettings, im Mediationskontext oder im juristischen Bereich.<br /><br />Wenn Ihr Interesse geweckt ist, sich für neue berufliche Herausforderungen zu qualifizieren, heißen wir Sie an unserer Hochschule herzlich willkommen. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen für nähere Informationen telefonisch unter +49 30 300 117-500 oder per E-Mail an <link info@ipu-berlin.de - mail Emailadresse>info@ipu-berlin.de</link> gerne zur Verfügung.]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 08:19:00 +0200</pubDate>
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<title>IPU gratuliert Gründungspräsident zum 70. Geburtstag</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/ipu-gratuliert-gruendungspraesident-zum-70-geburtstag.html</link>
<description>Die IPU gratuliert Ihrem Gründungs- und Ehrenpräsidenten Prof. Dr. Jürgen Körner zum 70....</description>
<content:encoded><![CDATA[Die IPU gratuliert Ihrem Gründungs- und Ehrenpräsidenten Prof. Dr. Jürgen Körner zum 70. Geburtstag, den er heute feiert. Wir haben ihm viel zu verdanken und wünschen weiterhin gute Gesundheit, kreative Schaffenskraft und Verbundenheit mit der IPU. Im Namen aller Kollegen und Mitarbeiter, Prof. Dr. Martin Teising, Präsident der IPU]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 08:38:00 +0200</pubDate>
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<title>Infotag für Bachelor-Interessierte am 5. Juni 2013</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/infotag-fuer-bachelor-interessierte-am-5-juni-2013.html</link>
<description>Der Infotag für Bachelor-Interessierte findet am 5. Juni 2013 von 16 bis 19 Uhr an der IPU Berlin...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Studieninformationstag findet am 5. Juni 2013 von 16 bis 19 Uhr statt und wird speziell für Abiturjahrgänge angeboten. Neben einer kurzen Einführung durch den IPU-Präsidenten, Prof. Dr. Martin Teising, können sich Interessierte gezielt über das Studienangebot der IPU informieren und anschließend in persönlicher Atmosphäre mit Professorinnen, Professoren und Studierenden sprechen.<br /><br />Die IPU Berlin ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule mit Sitz an der Spree in Berlin Mitte. Sie ermöglicht ein deutschlandweit einzigartiges akkreditiertes Studium der Psychologie mit psychoanalytischem Schwerpunkt. Der Masterabschluss berechtigt zur Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten/in oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten/in nach deutschem Recht.<br /><br />Das Studienangebot umfasst derzeit:
<ul><li><b>Bachelor of Arts (BA) Psychologie</b>, grundständig (mit garantierter Übernahme in ein IPU-Masterstudium)</li><li><b>Master of Arts (MA) Psychologie</b> mit klinischem Schwerpunkt, als Vollzeitstudium und berufsbegleitend als Teilzeitstudium</li><li><b>Master of Arts (MA) Psychoanalytische Kulturwissenschaften</b>, weiterbildend und berufsbegleitend als Teilzeitstudium</li><li><b>Master of Arts (MA) &quot;Integrierte Versorgung psychotisch erkrankter Menschen (Psychosentherapie)&quot;</b>, weiterbildend und berufsbegleitend als Teilzeitstudium (wird nur zum Sommersemester angeboten)</li><li><b>Promotionsbegleitprogramm</b> (Postgraduate Study Programme to Accompany Individual Doctoral Dissertations, kurz: PSAID) </li></ul>
<br />Alle Studiengänge der IPU sind forschungsbezogen und bieten vom ersten Semester an einen engen Kontakt zur klinischen bzw. pädagogischen Praxis.<br /><br />Die IPU wählt ihre Studierenden individuell in persönlichen Gesprächen aus und wendet keinen Numerus Clausus (NC) an. Absolventen des Bachelorstudiums werden auf Wunsch garantiert in den Masterstudiengang übernommen. Interessierte, die im kommenden Wintersemester 2013/2014 gerne an der IPU studieren möchten, können sich seit Anfang April online bewerben.<br /><br /><b>Infotag<br />am 5. Juni 2013 von 16 bis 19 Uhr<br />in der IPU, Stromstraße 2, 10555 Berlin<br /></b><br />Wenn Sie am Infotag teilnehmen möchten, können Sie sich über das Online-Formular anmelden.]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 10:32:00 +0200</pubDate>
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<title>Weiterbildung zur Balintgruppenleitung</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/weiterbildung-zur-balintgruppenleitung.html</link>
<description>Die International Psychoanalytic University (IPU) Berlin bietet ab Oktober 2013 eine...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die International Psychoanalytic University (IPU) Berlin bietet ab Oktober 2013 gemeinsam mit dem Verein zur Förderung der Balintgruppenarbeit e. V. Hannover eine berufsbegleitende zertifizierte Weiterbildung zur Balintgruppenleitung an. Die Fortbildung beginnt im Oktober 2013 und dauert zwei Jahre bis September 2015. Die insgesamt 400 Stunden der viersemestrigen Weiterbildung sind verteilt auf vier Wochenendtermine (jeweils Freitagnachmittag und Samstag) pro Halbjahr.<br /><br />Die Arbeitsmethode der Balintgruppenarbeit ist nach dem ungarischen Arzt und Psychoanalytiker Michael Balint (1896–1970) benannt. Im Mittelpunkt der Balintgruppenarbeit steht das Verstehen der unbewussten Beziehungsdynamik zwischen Beratern und ratsuchender Person. Die Schilderung einer Szene, eines Problems, einer Situation dient als Einstieg in die Balintgruppenarbeit. Anhand der Assoziationen der Gruppenmitglieder zum vorgestellten Fall werden unterschiedliche Aspekte der Beratungsbeziehung reflektiert. Blinde Flecken werden durch den Gruppenprozess ebenso sichtbar, wie das unbewusste Anliegen der ratsuchenden Person. <br /><br />Neben der Erfahrung als Teilnehmer einer Balintgruppe werden weitere Themen vermittelt, nämlich die Grundlagen der Psychoanalyse, Entwicklungspsychologie, Gruppentheorien, Krankheitslehre, psychoanalytische Gesellschafts- und Kulturanalyse, Theorie der Organisation, Balint und seine Methode, Technik der Balintgruppenleitung. Außerdem gehört die Teilnahme an einer Selbsterfahrungsgruppe zu dieser Weiterbildung. Vom 2. Semester an wird unter Supervision eine Balintgruppe selbstständig geleitet.<br /><br /><b>Teilnahmevoraussetzungen</b>
<ul><li>Abgeschlossenes Hochschulstudium in einem erziehungswissenschaftlichen, psychologischen, sozialwissenschaftlichen, medizinischen oder theologischen Studiengang oder eine vergleichbare Qualifikation</li><li>Mindestens fünfjährige einschlägige Berufserfahrung</li><li>Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen im Umfang von 300 Stunden</li><li>Nachweis über die Reflektion der Berufspraxis über 40 Sitzungen à 90 Minuten</li><li>Aufnahmegespräch<br /><br /></li></ul>
<b>Dauer </b><br />Oktober 2013 bis September 2015, vier Wochenenden pro Halbjahr.<br /><br /><b>Mindestteilnehmerzahl</b><br />Mindestens 10, maximal 20 Teilnehmer pro Weiterbildungsgruppe.<br /><br /><b>Kosten</b><br />3.950 € Teilnahmegebühr inklusive der Teilnahme an der Balintgruppe. Die Weiterbildungskosten können zum Teil oder auch ganz durch die Einnahmen aus der selbst geleiteten Balintgruppe beglichen werden.<br /><br />Die Kosten für die Selbsterfahrungsgruppe (mindestens 40 Doppelstunden) und die Kontrollsupervision (16 Doppelstunden) kommen hinzu, insgesamt ca. 3.920 €. Die Einnahmen aus der zu Ausbildungszwecken geleiteten Balintgruppe können die Ausgaben für Weiterbildung aber bei Weitem überschreiten.<br /><br />Wenn Ihr Interesse geweckt ist, sich für neue berufliche Herausforderungen zu qualifizieren, heißen wir Sie an unserer Hochschule herzlich Willkommen.<b><br /><br />Kontakt</b><br />Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen für nähere Informationen telefonisch +49 30 300 117-500 oder <br />per E-Mail <link info@ipu-berlin.de - mail Emailadresse>info@ipu-berlin.de</link> gerne zur Verfügung.]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 10:10:00 +0200</pubDate>
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<title>Einblick in Internationale Klinische Psychoanalyse</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/einblick-in-internationale-klinische-psychoanalyse.html</link>
<description>Die IPU Berlin bietet Einblick in die Internationale Klinische Psychoanalyse: Fünf der weltweit...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die International Psychoanalytic University (IPU) bietet allen Interessierten Einblick in die Internationale Klinische Psychoanalyse: Fünf der weltweit renommiertesten Psychoanalytiker stellen am Freitag den 26.7. und am Montag den 29.7.2013 an der IPU in Berlin ihre alltägliche klinische Arbeit vor. Unsere Gäste sind Juan Pablo Jimenez aus Chile, Präsident der Lateinamerikanischen Psychoanalytischen Föderation 2007-2008, Cláudio Laks Eizirk aus Brasilien, Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung von 2005-2009, Stefano Bolognini aus Italien, designierter Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung von 2013-2017, Michael Diamond aus den Vereinigten Staaten, Distinguished Psychoanalyst of the Year des Instituts of Psychoanalytic Training and Research in New York und Frances Thompson Salo aus Australien, Vorsitzende des Komitees Women and Psychoanalysis Committee (COWAP) der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung.<br /><br />Es werden deutsche Übersetzungen der englischsprachigen Vorträge angeboten.<br /><br />Sie sind herzlich eingeladen und wir freuen uns darauf, Sie zu dieser sicherlich außergewöhnlichen Veranstaltung begrüßen zu dürfen.<br /><br />Wir bitten um <b>Voranmeldung bis zum 20.7.2013</b> telefonisch unter +49 30 300 117-520 oder per E-Mail unter <link info@ipu-berlin.de - mail Emailadresse>info@ipu-berlin.de</link>. Der Unkostenbeitrag beträgt für beide Tage 25 Euro, ermäßigt 10 Euro. Teilnahme nur am Freitag 15 Euro, ermäßigt 7,50 Euro; Teilnahme nur am Montag 10 Euro, ermäßigt 5 Euro.]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 09:42:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Öffentliche Vorlesungen im Sommer-Semester 2013</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/oeffentliche-vorlesungen-im-sommer-semester-2013.html</link>
<description>Die öffentliche Vorlesungen im Sommer-Semester 2013 an der IPU Berlin beschäftigen sich mit der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Im Sommer-Semester 2013 findet der erste Vorlesungszyklus, der im Winter-Semester 2009/10 unter dem Titel ›Pathologien der Moderne‹ begonnen hat, seinen Abschluss. Die Vorträge dieses Semesters unter dem Motto ›Modernities – Konfligierende Modernen‹ werden sich auf ganz unterschiedliche Weise mit der Problematik der Vervielfältigung kultureller Perspektiven und dem (eben nicht nur diskursiven) Zusammenprall verschiedener Modernen beschäftigen. <br /><br />Die öffentlichen Ringvorlesungen der International Psychoanalytic University (IPU) Berlin widmen sich einer psychoanalytisch perspektivierten Kulturreflektion mit dem Ziel, die IPU als einen Ort des Diskurses zwischen Psychoanalyse und den Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften zu markieren. <br /><br />Wir laden Sie sehr herzlich dazu ein, an unseren Suchbewegungen in diesem Feld teilzunehmen und mit uns zu diskutieren.<br /><br /><br /><b>Termine</b><br /><br />18. April 2013 – Prof. Dr. Christina von Braun, Berlin&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <br />Conflicting Modernities: Fundamentalismus und Aufklärung<br /><br />30. Mai 2013 – Prof. Dr. Marianne Leuzinger-Bohleber, Kassel&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />ERSTE SCHRITTE - ein Frühpräventionsprojekt für Familien mit Migrationshintergrund. Beispiel einer &quot;aufsuchenden Psychoanalyse&quot;.<br /><br />13. Juni 2013 – Sudhir Kakar, Goa (Indien)&nbsp;&nbsp; &nbsp; <br />Ist Psychoanalyse auch eine spirituelle Disziplin? Psychoanalyse in Indien.<br /><br />27. Juni 2013 – Prof. Dr. Wielant Machleidt, Hannover&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Der Zusammenprall der Kulturen im Selbst. Migrationsprozesse zwischen Konflikt und Chance.<br /><br /><br />Alle Vorträge beginnen um 20.00 c.t. und finden im großen Hörsaal der IPU, Stromstraße 2, 10555 Berlin, 3.OG statt. Der Eintritt kostet 5.- Euro, Studierende sowie Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer der IPU haben freien Eintritt.]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 10:19:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Bewerbungsstart für das Winter-Semester 2013-2014</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/bewerbungsstart-fuer-das-winter-semester-2013-2014.html</link>
<description>Studieninteressierte können sich seit dem Bewerbungsstart 1. April für das Winter-Semester...</description>
<content:encoded><![CDATA[Studieninteressierte können sich seit dem 1. April 2013 für die nach deutschem Recht akkreditierten Psychologie-Studiengänge an der International Psychoanalytic University (IPU) Berlin bewerben. Das Semester beginnt für die neuen Bachelor- und Master-Studierenden am 1. Oktober 2013. Alle Studiengänge der IPU sind forschungsbezogen und bieten vom ersten Semester an einen engen Kontakt zur klinischen Praxis.<br /><br />Die Absolventen des Bachelor-Studienganges Psychologie erhalten auf Wunsch garantiert einen Studienplatz im Master-Studiengang Psychologie, der sowohl in Vollzeit als auch berufsbegleitend in Teilzeit studiert werden kann. Der erfolgreiche Abschluss des Master-Studienganges mit psychoanalytischem Schwerpunkt eröffnet Absolventen die Möglichkeit zur Ausbildung zum/zur Psychologischen Psychotherapeuten/in.<br /><br />Außerdem bieten wir an der IPU die weiterbildenden und berufsbegleitenden Master-Studiengänge (Abschluss: Master of Arts) MA Psychoanalytische Kulturwissenschaften und MA Integrierte Versorgung bei psychotisch erkrankten Menschen (Psychosentherapie) sowie ein Promotionsbegleitprogramm an. <br /><br />Studieninteressenten, die sich für ein Studium an der IPU Berlin entscheiden, erwartet eine Lernumgebung mit modernster Ausstattung und einer persönlichen Atmosphäre. Sie treffen auf Dozenten, die als renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Raum schaffen für die individuellen Neigungen und Forschungsinteressen ihrer Studierenden. <br /><br />Wenn Sie Psychoanalyse praxisnah in Berlin studieren wollen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 14:47:00 +0100</pubDate>
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<title>Englischkurs für Psychologie/Psychoanalyse</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/englischkurs-fuer-psychologiepsychoanalyse.html</link>
<description>Erstmals zum Sommersemester 2013 wird die IPU einen Englischkurs mit Schwerpunkt auf Vokabular und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Erstmals zum Sommersemester 2013 wird die IPU einen Englischkurs mit Schwerpunkt auf Vokabular und grammatischen Strukturen aus dem Bereich Psychologie/Psychoanalyse anbieten. Vorausgesetzt werden Englischkenntnisse, die der Stufe B 2 des GER (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen) entsprechen (mindestens 7 Jahre Englisch in der Schule) und ist als Spezialisierungskurs zur Vorbereitung auf ein Praktikum/ein Studium oder einen anderen beruflichen Aufenthalt im englischsprachigen Ausland, sowie zur Erleichterung des Verständnisses englischsprachiger Fachliteratur gedacht.<br /><br />Im Anschluss an die erfolgreiche Teilnahme am Kurs kann eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden. Wichtig: diese Bescheinigung ist ein internes Zertifikat der IPU und ersetzt NICHT den Nachweis englischer Sprachkenntnisse, der von Hochschulen im Ausland vor Beginn des Studiums von ausländischen Studierenden erwartet wird. Diese Prüfungen (TOEFL, IELTS) dürfen nur von dazu befugten Prüfungszentren abgenommen werden.<br /><br />Der Fachkurs Englisch an der IPU beginnt am 10.04.2013 mit einer Einstufungsphase und findet danach an 10 Tagen jeweils am Mittwoch statt; derzeit stehen zwei Kurszeiten zur Disposition:<br /><br />a) Mittwoch 16 Uhr - 17.30 Uhr <br />b) Mittwoch 18 Uhr - 19.30 Uhr.<br /><br />Der letzte Kurstag ist der 10. Juli 2013. Am 1.05., 22.05. und 29.05.2013 findet kein Unterricht statt.<br /><br />Das Kursmaterial wird seitens der Kursleitung zur Verfügung gestellt und ist in den Gebühren enthalten. Der Kurs findet ab einer Mindestanzahl von acht Teilnehmern/Teilnehmerinnen statt und wird von einem Fachübersetzer psychoanalytischer Texte erteilt, der als Muttersprachler über langjährige Unterrichtserfahrung in Methodik/Didaktik Englisch als Fremdsprache verfügt.<br /><br />Verbindliche Anmeldungen unter Angabe, ob eine Verfügbarkeit zu beiden Zeitoptionen gegeben ist, können ab sofort an das International Office gesendet werden: <link carmen.scher@ipu-berlin.de - mail Emailadresse>carmen.scher@ipu-berlin.de</link>, Stichwort „Englischkurs“.<br />Mitte März erhalten Sie eine Bestätigungsmail zu Ihrer Anmeldung, sofern der Kurs stattfinden wird, verbunden mit den Angaben zum Zahlungsverfahren.<br /><br />Kursgebühr: Euro 280,-/250,-/190,- (externe Interessenten/Mitglieder im Verein der Freunde und Förderer der IPU/ Studierende der IPU).<br />]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 07:44:00 +0100</pubDate>
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<title>IPU-Fortbildung Eltern-Säugling-Psychotherapie</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/ipu-fortbildung-eltern-saeugling-psychotherapie.html</link>
<description>Ab Mai 2013 bietet die International Psychoanalytic University (IPU) Berlin die curriculare...</description>
<content:encoded><![CDATA[Ab Mai 2013 bietet die International Psychoanalytic University (IPU) Berlin die curriculare Fortbildung zur Eltern-, Säuglings- und Kleinkindpsychotherapie in Kooperation mit der Kammer für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten im Land Berlin an. Die Beratung und Therapie von Eltern mit ihren Säuglingen und Kleinkindern trägt dazu bei, die vorhandenen kindlichen und elterlichen Kompetenzen zu nutzen und eine tragfähige Eltern-Kind-Beziehung aufzubauen. Somit kann verhindert werden, dass sich frühe Störungen verfestigen und die weitere Entwicklung beeinträchtigt wird. Die neuere Säuglingsforschung sowie klinische Erfahrungen bestätigen dabei die Wichtigkeit von früher Prävention und Intervention.<br /><br />Frühkindliche Verhaltensstörungen können Ausdruck einer sich entwickelnden dysfunktionalen Familiendynamik sein. Das komplexe Bedingungsgefüge von Familien setzt spezifische diagnostische und therapeutische Kompetenzen voraus, die speziell auf Familien mit kleinen Kindern abgestimmt sind und auf die Besonderheiten in der Behandlung von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern eingehen.<br /><br />Psychotherapie in der frühen Kindheit ist eine wissenschaftlich begründete Methode zur Behandlung von Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren, ihren Eltern und anderen Bezugspersonen. Sie dient der Besserung von psychischen und/ oder somatischen Störungen von Säuglingen, Kleinkindern und ihren Bezugspersonen. Psychotherapeutische Begleitung kann bereits während der Schwangerschaft beginnen und kann beim Übergang zur Elternschaft ein wichtiger Baustein in der Prävention späterer Störungen sein.<br /><br />Die TeilnehmerInnen der Fortbildung erwerben bei dieser berufsbegleitenden Zusatzqualifizierung unterschiedlichste Kompetenzen in der Diagnostik, Beratung und Therapie. Das Curriculum umfasst neben den aufgeführten Seminaren mindestens fünf Behandlungsfälle unterschiedlichen Alters unter Supervision mit Falldokumentationen sowie ein Abschlusskolloquium und eine Zertifizierung.<br />&nbsp;<br />Der Umfang der Fortbildung umfasst ca. 104 Doppelstunden, verteilt auf 1,5 Jahre. Die einzelnen Module finden in der Regel freitagnachmittags und samstags in den modern ausgestatten Räumlichkeiten der IPU Berlin, Stromstraße 3, 10555 Berlin, statt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung sowie eine schriftliche Kurzbewerbung erforderlich.<br /><br />Inhaltliche Fragen richten Sie bitte an die Fortbildungsleiterin Prof. Dr. Christiane Ludwig-Körner.<br />E-Mail: <link christiane.ludwig-koerner@ipu-berlin.de - mail Emailadresse>christiane.ludwig-koerner@ipu-berlin.de</link><br />Telefon: 030 300 117-716<br /><br />Fragen zur Anmeldung und Organisation beantwortet Ihnen Marius Digel.<br />E-Mail: <link marius.digel@ipu-berlin.de - mail Emailadresse>marius.digel@ipu-berlin.de</link><br />Telefon: 030 300 117-543]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 19:39:00 +0100</pubDate>
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<title>Ringvorlesungsreihe startet mit Christina von Braun</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/ringvorlesungsreihe-startet-mit-christina-von-braun.html</link>
<description>Am Abend des 18. April eröffnet Frau Professor Dr. Christina von Braun als Gastrednerin die vierte...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Abend des 18. April eröffnet Frau Professor Dr. Christina von Braun als Gastrednerin die vierte Runde der öffentlichen Ringvorlesungsreihe unter dem Motto ›Psychoanalyse als Kulturreflektion: Pathologien der Moderne‹ an der International Psychoanalytic University (IPU) Berlin. Die öffentlichen Ringvorlesungen widmen sich einer psychoanalytisch perspektivierten Kulturreflektion mit dem Ziel, die IPU als einen Ort des Diskurses zwischen Psychoanalyse und den Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften zu markieren.<br /><br />Der Vorlesungszyklus des Sommer-Semesters 2013 trägt den Titel ›Modernities – Konfligierende Modernen‹. In ihrem Eröffnungsvortrag spricht die Kulturtheoretikerin, Autorin und Filmemacherin Christina von Braun über „Conflicting Modernities: Fundamentalismus und Aufklärung“. Die renommierte Wissenschaftlerin folgte 1994 dem Ruf an das Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und ist in zahlreichen Funktionen innerhalb und außerhalb des universitären Lebens aktiv.<br /><br /><b>Nächste Termine</b><br /><br />30. Mai 2013 – Prof. Dr. Marianne Leuzinger-Bohleber, Kassel&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />ERSTE SCHRITTE – ein Frühpräventionsprojekt für Familien mit Migrationshintergrund. Beispiel einer &quot;aufsuchenden Psychoanalyse&quot;.<br /><br />13. Juni 2013 – Sudhir Kakar, Goa (Indien)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Ist Psychoanalyse auch eine spirituelle Disziplin? Psychoanalyse in Indien.<br /><br />27. Juni 2013 – Prof. Dr. Wielant Machleidt, Hannover&nbsp;&nbsp; <br />Der Zusammenprall der Kulturen im Selbst. Migrationsprozesse zwischen Konflikt und Chance.<br /><br />Alle Vorträge beginnen um 20.00 c.t. und finden im großen Hörsaal der IPU, Stromstraße 2, 10555 Berlin, 3.OG statt. Der Eintritt kostet 5.- Euro, Studierende sowie Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer der IPU haben freien Eintritt.]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 15:04:00 +0100</pubDate>
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<title>IPU auf mastermap Messe 2013 in Hamburg</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/ipu-auf-mastermap-messe-2013-in-hamburg.html</link>
<description>Die IPU Berlin präsentiert sich auf der mastermap Messe 2013 in Hamburg. Studieninteressierte...</description>
<content:encoded><![CDATA[Bachelorstudierende, Absolventen und Weiterbildungsinteressierte, die sich für ein Masterstudium mit psychoanalytischem Schwerpunkt interessieren, können sich auf der diesjährigen mastermap Messe in Hamburg beraten lassen. Die International Psychoanalytic University (IPU) Berlin ist am 23. April 2013 als Aussteller mit vor Ort. Darüber hinaus gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm des Messe-Veranstalters mit Vorträgen zu Studienwahl, Bewerbung, Weiterbildung und Finanzierung. <br /><br />Wer mehr wissen will zur mastermap Messe Hamburg findet auf der Website des Messe-Veranstalters Interviews, Artikel und Termine. Tagesaktuelle Meldungen zum Masterstudium gibt es außerdem bei Twitter und facebook.<br /><br />Der Eintritt ist frei.<br /><br /><b>mastermap Messe Hamburg 2013<br />23. April 2013, 12 Uhr bis 18 Uhr, Universität Hamburg, Flügelbauten ESA West, Edmund-Siemens-Allee 1</b>]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 11:50:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>What you see is what you see</title>
<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/what-you-see-is-what-you-see.html</link>
<description>What you see is what you see. Die Kunsthistorikerin Dr. Kristin Marek von der Hochschule für...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Kunsthistorikerin Frau Dr. Kristin Marek von der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe war Gast der öffentlichen Ringvorlesungsreihe „Abjekte der Moderne“ an der International Psychoanalytic University (IPU) Berlin. Am Abend des 14.2.2013 hielt sie einen Vortrag mit dem Titel „Anwesende Abwesenheit. Die Sichtbarkeit der Toten zwischen Virtualität und Materialität?“. Darin gewährte sie Einblicke in Bildtheorien und sprach aus einer kunsthistorischen Perspektive über mediale Reflektion im Zusammenhang mit der Ästhethik des Leichnams. <br /><br />Der Ausgangspunkt ihrer Überlegungen war der Befund, dass moderne Gesellschaften den Umgang mit dem Tod verlernt hätten, dass der Tod heute systematisch verdrängt würde und nur noch kaum wahrnehmbar am Rande stattfände. Prägend für diesen Wandel sei die Distanz zum Tod und Allem, was ihn umgebe. Wie sich dieses Phänomen im Lebensalltag äußere, zeigte die Referentin am Beispiel des Umgangs mit Angehörigen von Verstorbenen auf: es dauere oft mehrere Wochen, so Dr. Marek, bevor man sich bei der zurückgebliebenen Person melde, nicht wissend oder aus Angst davor, was in diesem Moment zu sagen wäre. <br /><br />Dr. Marek merkte an, dass der französische Historiker Philippe Ariés, der die Geschichte des Todes erforschte, schon in den 1970ern zu dem Ergebnis kam: „Die Gesellschaft hat den Tod ausgebürgert“. Etwas mehr als 30 Jahre später geht nun die Kunsthistorikerin der Frage nach, ob Ariés' These von der „radikalen Verdrängung der Toten“ auch heute noch Gültigkeit hat, schufen doch Computer und Digitalisierung unbegrenzte Vervielfältigungsmöglichkeiten, verbunden mit der zeitgleichen Präsenz und Zirkulation von Bildern rund um den Globus. Ihrer Erklärung nach stellt diese Form der Digitalisierung eine „einschneidende Entkörperlichung bildlicher Repräsentation“ dar. Strukturell beruhen digitale Bilder auf „Algorithmen&quot;, die „ohne jegliche materielle Präsenzen und ohne fest zugeschriebene Orte auskommen“, erklärte Dr. Marek. Oder anders ausgedrückt: Je stärker die Bilder von Toten in der visuellen Kultur zunähmen, desto mehr verflüchtige sich Materialität in virtuellen Welten. <br /><br />In der Kunst beobachte sie das Gegenteil, so Dr. Marek. Zwar sei die Thematisierung von Tod und Vergänglichkeit praktisch das Thema in der Kunst seit jeher und habe dort nach wie vor Konjunktur, doch liege ein gravierender Unterschied in den künstlerischen Arbeiten, die die „Anwesenheit des Toten im physischen Raum“ erfordern. Wenn Tote in ihrer „konkreten Körperlichkeit und Materialität“ im Zentrum stehen (wie z.B. bei der mexikanischen Künsterlin Teresa Margolles oder dem Berliner Künstler Gregor Schneider), löse dieser Umstand regelmäßig kontroverse Diskussionen aus, und das sei der für sie interessante Punkt dabei. Die Frage hier sei: „Wird durch die vielen Bilder in der visuellen Kultur und Kunst Präsenz erzeugt und sind die Toten dadurch so enttabuisiert wie nie zuvor?“ Besonders gut könne man dieser Frage im Bereich von „Krimis, der von Toten lebt“, nachgehen. Krimis bescheinigte sie eine „Aufmerksamkeitsverschiebung vom Kommissar auf den Forensiker“. Der quotenstärkste Münsteraner Tatort, in dem der populäre Jan Josef-Liefers den Forensiker verkörpert, steht ihrer Meinung nach beispielhaft für das ganze Genre. Darüber hinaus erfolgt die Aufklärung eines Mordes auch in den neueren Fernsehserien längst nicht mehr in der „maroden Amtsstube des tüftelnden Kommissars mit früher noch untrügbarem Gespür für Gut und Böse“, sondern im „cool gestylten High-Tech-Labor“. In der zeitgenössischen Kunst hingegen definiere in erster Linie die „mediale Präsenz der aufbereiteten Bilder, was körperlich präsent erscheint oder nicht“, so Dr. Marek. Überschreite die Masse der Bilder jedoch die „Verarbeitbarkeit, die der Mensch noch verarbeiten kann“, verliere man sich im Dickicht der Bilderflut. An Überblick ist dann nicht mehr zu denken. Es trete ein „Zustand der Blindheit“ ein, schlussfolgerte sie. Zu viel zu sehen, bedeutet demnach, nichts zu erkennen.<br /><br />Mit dem Vortrag der Kunsthistorikerin und Juristin Dr. Kristin Marek endete die öffentliche Ringvorlesungsreihe des Winter-Semesters 2012/13. Die auf vier Semester angelegte IPU-Vorlesungsreihe unter dem Motto „Pathologien der Moderne“ wird im Sommer-Semester 2013 mit dem Themenschwerpunkt ›Modernities – Konfligierende Modernen‹ fortgesetzt.]]></content:encoded>
<category>IPU News</category>
			
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 16:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Infotag 2013 zum Studium an der IPU Berlin</title>
			<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/infotag-2013-zum-studium-an-der-ipu-berlin.html</link>
			<description>Am 12. April 2013 findet von 16 bis 19 Uhr ein Infotag zum Studium an der IPU Berlin statt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Welcher Studiengang passt zu mir? Welche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich an der IPU Berlin? Was ist das Besondere am Psychologie-Studium an der IPU Berlin? Wie kann ich mich für ein Studium bewerben und nach welchen Kriterien werde ich zugelassen? Vor Beginn eines Studiums oder einer Weiterbildung stellen sich viele Fragen. Deshalb veranstaltet die IPU Berlin einen Infotag, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. <br /><br />Der Infotag findet am 12. April 2013 von 16 bis 19 Uhr statt. Neben einer kurzen Einführung durch den IPU-Präsidenten, Prof. Dr. Martin Teising, können sich Interessierte gezielt über das Studien- und Weiterbildungsangebot der IPU informieren und anschließend in persönlicher Atmosphäre mit Professorinnen, Professoren und Studierenden sprechen.<br /><br />Die IPU Berlin ist eine staatlich-anerkannte, private Hochschule mit Sitz an der Spree in Berlin-Moabit. Sie ermöglicht ein deutschlandweit einzigartiges Studium der Psychologie mit psychoanalytischem Schwerpunkt. Alle Studiengänge der IPU sind forschungsbezogen und bieten vom ersten Semester an einen engen Kontakt zur klinischen bzw. pädagogischen Praxis. <br /><br />Das Studienangebot umfasst derzeit:
<ul><li><b>Bachelor of Arts (BA) Psychologie</b>, grundständig (mit garantierter Übernahme in ein IPU-Masterstudium)</li></ul>
<ul><li><b>Master of Arts (MA) Psychologie mit klinischem Schwerpunkt</b>, als Vollzeitstudium und berufsbegleitend als Teilzeitstudium</li></ul>
<ul><li><b>Master of Arts (MA) Psychoanalytische Kulturwissenschaften</b>, weiterbildend und berufsbegleitend als Teilzeitstudium</li></ul>
<ul><li><b>Master of Arts (MA) &quot;Integrierte Versorgung psychotisch erkrankter Menschen (Psychosentherapie)&quot;</b>, weiterbildend und berufsbegleitend als Teilzeitstudium</li></ul>
<ul><li><b>Promotionsbegleitprogramm</b> (Postgraduate Study Programme to Accompany Individual Doctoral Dissertations, kurz: PSAID) </li></ul>
Der Master-Studiengang Psychologie steht auch solchen Studienbewerberinnen und Studienbewerbern offen, die zuvor ein sozialwissenschaftliches Hochschulstudium absolviert haben. Wenn sie dabei das Fach Psychologie nur als Nebenfach studiert haben, ermöglicht die IPU Berlin die Teilnahme an Brückenkursen, um fehlendes psychologisches Wissen nachzuholen.<br /><br />Die IPU wählt ihre Studierenden individuell in persönlichen Gesprächen aus und wendet keinen Numerus Clausus (NC) an. Bewerbungsstart für Interessierte, die im kommenden Wintersemester 2013/2014 gerne an der IPU studieren möchten, ist Anfang April.<br /><br /><b>Infotag</b><br /><b>am 12. April 2013 von 16 bis 19 Uhr</b><br /><b>in der IPU, Stromstraße 2, 10555 Berlin</b><br /><br />Wenn Sie am Infotag teilnehmen möchten, können Sie sich ab sofort mit dem Online-Formular anmelden.]]></content:encoded>
			<category>IPU News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von Worten, die ausgrenzen und Taten, die zerstören</title>
			<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/von-worten-die-ausgrenzen-und-taten-die-zerstoeren.html</link>
			<description>Von Worten, die ausgrenzen und Taten, die zerstören berichtete Prof. Dr. Joachim Küchenhoff in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im geographischen wie fachlichen Sinne grenzüberschreitend war der Vortrag von Professor Dr. Joachim Küchenhoff im Rahmen der öffentlichen IPU-Ringvorlesungsreihe „Abjekte der Moderne“. Der Wissenschaftler Joachim Küchenhoff ist Professor an der Universität Basel, Chefarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Psychatrie Baselland. Er ist Autor, Co-Autor und Herausgeber vieler Bücher.&nbsp; Am 24. Januar 2013 besuchte er die International Psychoanalytic University (IPU) Berlin und sprach dort über das „Wegwerfen, Verwerfen, Ausstossen? Wie Abfall entsteht und wiederkehrt. Semiotische und soziopsychoanalytische Betrachtungen“.<br /><br />In präzisen Schilderungen umriss Prof. Küchenhoff seine Gedanken über Deutungsansätze aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen, die sich nicht nur mit dem vordergründig Unfassbarem (die Rede war u.a. von einer Installation über die bevorstehenden Gräueltaten der Nazis) aus einer rein wissenschaftlichen Perspektive heraus beschäftigten, sondern auch einen konkreten Bezug zur Geschichte und der Gegenwart aufwiesen (Urteil des Bundesverfassungsgerichts, dass die derzeitigen Hilfen für Asylbewerber kein menschenwürdiges Existenzminimum zulassen und deshalb zu erhöhen sind).<br /><br />Seinen Ausführungen stellte er seine Definition zum Konzept des Abjekts voran: diesem „Begriff“, der „ungemütlich genug und nicht so leicht zu fassen“ sei. Das Abjekt entstehe mit den ersten Trennungslinien des Ich. Diese seien komplex, ließen sich in verschiedene Richtungen ausziehen und klären. Der Gewinn in der Auseinandersetzung mit diesem Konzept liegt in der Meinung des Psychoanalytikers Küchenhoff darin, dass sich Übergänge zwischen vielen Erlebnisbereichen, also in den „Prozessen von Ein- und Ausschließen“, fassen ließen. Ihn interessieren besonders die Prozesse an diesen Übergängen, sagte Küchenhoff, die auch soziologisch relevant sind. Beispielsweise könnten gesellschaftliche Prozesse dahingehend untersucht werden, welche Auswirkungen Grenzziehungen haben würden. Genauso interessant zu fragen sei, wer in sozialen Ausgrenzungsprozessen geopfert oder aufgegeben werde. „Welche Kraft geht von dem aus, was ausgegrenzt und was weggeworfen wird?“ formulierte er eine weitere Frage.<br /><br />Prof. Küchenhoff sprach über psychische (Ausgrenzungs-)Räume, nutzte also Raumbilder psycho- und auch ein Stück weit soziodynamisch für die Darstellung von Ausgrenzungsformen. Diese Raummetaphern untersuchte er nach drei Gesichtspunkten: (1) ihrer klinisch-psychoanalytischen Relevanz; den (2) ihnen zugrunde liegenden zeichentheoretischen, semiotischen Mechanismen und (3) deren soziodynamische Entsprechungen.<br /><br />Wenn man über Abjekte rede, müsse man auch über Macht reden – psychische ebenso wie soziale oder gesellschaftliche Macht. „Abjektale Räume sind immer auch Rückzugsräume, die wir ernst nehmen müssen“ so Küchenhoff. In abjektalen Räumen sei immer etwas aufgefangen, was in der „Macht des Bewusstseins, der Macht von Tauschökonomien“ verloren gehe. Räume seien nicht per se immer gleich negativ. Es komme vielmehr auf den „Grad des Erhalts ihrer symbolischen Ordnung oder ihrer Zerstörung“ an. Räume können demzufolge unterschiedlich stark abjektiv sein. Was Küchenhoff damit meinte, schilderte er – bezugnehmend auf eindringliche, auch schreckliche Ereignisse aus der jüngeren Vergangenheit bis ins aktuelle Zeitgeschehen hineinreichend – anhand von fünf Raumbildern (Krypta, Sanktuar, Ermitage, Lager, Müllberg), die in dieser Hinsicht als „Vergegenständlichung und Eingrenzung“ der von ihm beschriebenen abjektiven Prozesse zu begreifen waren.]]></content:encoded>
			<category>IPU News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 08:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hohe Auszeichnung für IPU-Professor Horst Kächele</title>
			<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/hohe-auszeichnung-fuer-ipu-professor-horst-kaechele.html</link>
			<description>Hohe Auszeichnung für IPU-Professor Horst Kächele. Der Psychologie-Preis der Dr. Margrit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Preis der Dr. Margrit Egnér-Stiftung wird 2015 an den IPU-Professor Horst Kächele verliehen. Die Preissumme in Höhe von 20.000 Euro wird für besondere Leistungen auf dem Gebiet der anthropologischen und humanistischen Psychologie unter Einschluss der Philosophie und Medizin verliehen. Horst Kächele wird für sein Lebenswerk geehrt, das Menschen mit seelischen Nöten in den Mittelpunkt stellt und zu einer humaneren Welt beiträgt. Wir gratulieren schon jetzt ganz herzlich.]]></content:encoded>
			<category>IPU News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 13:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bewerbungsstart für Master in Psychosentherapie</title>
			<link>http://www.ipu-berlin.de/aktuell/artikel/bewerbungsstart-fuer-master-in-psychosentherapie.html</link>
			<description>Bewerbungsstart für Master in Psychosentherapie. Interessierte für den weiterbildenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort können sich Interessierte für den Masterstudiengang „Integrierte Versorgung bei psychotisch erkrankten Menschen (Psychosentherapie)“ bei der International Psychoanalytic University (IPU) Berlin bewerben. Der erste Studienjahrgang startet zum Sommersemester 2013. Zugelassen werden können berufserfahrene Psychologen, Ärzte, Pädagogen und andere Sozialberufler mit einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss. Der berufsbegleitende und weiterbildende Masterstudiengang schließt mit dem akademischen Grad &quot;Master of Arts&quot; (MA) ab.<br /><br />Die International Psychoanalytic University (IPU) Berlin ist eine private, staatlich anerkannte Universität mit einem in Deutschland einzigartigem psychoanalytischem Schwerpunkt. Den Master of Arts in Psychosentherapie bietet sie in Kooperation mit drei weiteren Hochschulen, der Charité - Universitätsmedizin Berlin, der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf an. Die Zusammenarbeit dieser vier Hochschulen bündelt unterschiedliche professionelle Kompetenzen, die sämtlich in der Arbeit mit psychotisch kranken Menschen gebraucht werden: Eine psychodynamische, eine medizinische und pharmakologische, eine sozialarbeiterische und eine sozialpsychiatrische Kompetenz.<br /><br /><b>Bitte beachten:</b> Die Bewerbungsfrist für das kommende Sommersemester war am 17.2.2013. Bewerbungen sind online leider nicht mehr möglich. Sollten Sie noch Interesse an einem Studienbeginn im Sommersemester 2013 haben, erhalten Sie weitere Informationen im Zulassungsbüro bei Herrn Marius Digel, telefonisch unter +49 30 300 117-543 oder per E-Mail <link marius.digel@ipu-berlin.de - mail Emailadresse>marius.digel@ipu-berlin.de</link>.]]></content:encoded>
			<category>IPU News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 00:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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