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- Curriculum vitae
1985 - 1990: Studium Sozialwesen an der Fachhochschule Würzburg, Abschluss als Diplom-Sozialpädagogin (FH)
1996 - 2001: Promotion im Fachbereich Erziehungswissenschaften an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg zu einem Thema mit gesundheitswissenschaftlichem Bezug: "Notwendigkeit und Möglichkeit suchtpräventiver Maßnahmen im Interventionsfeld des jugendlichen Vereinssports", Zugriff unter www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/1769
1990 - 1992: Gesundheitsberaterin bei der Barmer Ersatzkasse in Stuttgart
Aufbau und Organisation der Gesundheitsförderung mit Kurs- und Vortrags-angeboten, Beratung von chronisch Kranken (z.B. CA-Patienten; Patienten mit einer Suchterkrankung), eigene Seminardurchführungen
1992 - 1993: Referentin bei der Landesarbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung Baden-Württemberg mit damaligem Sitz in Stuttgart (Institution seit 1993 aufgelöst)
Planung und Durchführung von Veranstaltungen zu unterschiedlichen Gesundheitsthemen für Fachkräfte und Multiplikatoren, Seminartätigkeit und Pressearbeit.
1994 - 1995: Referentin für Suchtprävention bei der Landesstelle gegen die Suchtgefahren Baden-Württemberg mit Sitz in Stuttgart
Aufbau einer landesweiten Koordinationsstelle für Suchtprävention, Bestandsaufnahme suchtpräventiver Maßnahmen in Baden-Württemberg, Organisation von Tagungen, konzeptionelle Tätigkeit, Öffentlichkeitsarbeit
1995 - 2001: Referentin für Präventions- und Öffentlichkeitsarbeit beim Badischen Landesverband gegen die Suchtgefahren mit Sitz in Renchen (Stabsstelle)
Koordination aller 23 Fachstellen für Suchtprävention; Projektentwicklung und Projektleitung, Organisation und Durchführung von Seminaren, Mitarbeit in Gremien auf Bundes- und Landesebene, Pressearbeit und Medienauftritte; Entwicklung neuer Medien für den Verband
2001 - 2007: Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Institut für Gesundheits- und Sozialforschung GmbH in Berlin
Forschungsaufträge u.a. der Berufsgenossenschaften für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, der Deutschen Angestelltenkrankenkasse oder der Ärztekammer Nordrhein-Westfalen; Schwerpunkte: Qualitätsmanagement, Betrieblicher Arbeits- und Gesundheitsschutz, Gesundheitsberichterstattung
2004 - 2006: Elternzeit
Seit 2007: Referentin für Öffentlichkeitsarbeit bei der Psychotherapeutenkammer Berlin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Kammer, Koordination der Kammerveranstaltungen, Gestaltung und Pflege der Website
Dr. Beate Locher
Gastdozentin
IPU Berlin
Stromstr. 3
10555 Berlin
Tel.: +49 30 300 117-500
Fax: +49 30 300 117-509
E-Mail: beate.locher@ipu-berlin.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung