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- Curriculum Vitae
10/2006 - dato: Psychologe auf der Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA) der Psychiatrischen Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus
12/2008 - dato: Honorarmitarbeiter des Berliner Krisendienstes, Region Mitte
10/2009 - dato: Dozent für Brückenkurse in Methodenlehre an der International Psychoanalytic University Berlin
10/2000 bis 09/2006
Arbeitsbereich Psychologische Diagnostik und Intervention am Fachbereich Erziehungswissenschaften und Psychologie der Freien Universität Berlin (Leitung: Prof. Dr. Westmeyer): Wissenschaftlicher Assistent
10/1995 bis 09/2000
Abteilung Psychologische Methodenlehre / Diagnostik und Evaluation am Institut für Psychologie der Technischen Universität Berlin (Leitung: Prof. Dr. Bortz): Wissenschaftlicher Mitarbeiter
10/1992 bis 09/1995
Abteilung psychologische Methodenlehre am Institut für Psychologie der Universität Potsdam (Leitung Prof. Dr. Kliegel): Wissenschaftliche Hilfskraft
10/1995 bis 03/1996
Abteilung Psychologische Methodenlehre am Institut für Psychologie der Universität Potsdam (Leitung Prof. Dr. Kliegel): Lehrauftrag
10/1992 bis 07/1993
Abteilung Psychologische Methodenlehre am Institut für Psychologie der TU Berlin (Leitung: Prof. Dr. Bortz): Lehrauftrag
04/1994 bis 03/1995
Abteilung Psychologische Methodenlehre am Institut für Psychologie der TU Berlin (Leitung: Prof. Dr. Bortz): Lehrauftrag
10/2006 - dato
Psychologe auf der Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA) im St. Hedwig-Krankenhaus, akademischem Lehrkrankenhaus der Charité
12/2008 - dato
Honorarmitarbeiter des Berliner Krisendienstes, Region Mitte
10/1996 bis 08/2006
Freiberufliche Nebentätigkeit als Gestalttherapeut
01/1993 bis 09/1995
Wissenschaftlicher-Technischer Mitarbeiter am Max-Planck Institut für Bildungsforschung/Berlin, Forschungsbereich Schule und Unterricht. Projekt: Zeitreihenanalysen des Fernsehverhaltens von Kindern und Jugendlichen
10/1989 bis 12/1992
Studentische Hilfskraft im Forschungsbereich Schule und Unterricht am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung/Berlin. Projekt: Zeitreihenanalysen des Fernsehverhaltens von Kindern und Jugendlichen.
1993 bis 1997
Gestalttherapieausbildung am Institut für Gestalttherapie und Gestaltpädagogik/Berlin (IGG). Abschluss: Gestalttherapeut/DVG
2004 bis 2007
Verhaltenstherapeutische Zusatzausbildung am Institut für Verhaltenstherapie (IVT Lübben, Brandenburg) Abschluss der theoretischen Ausbildung: 2007
2005 bis 2006
Praktische Tätigkeit im Rahmen der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten, Charité, 1800 Stunden. Beendet 2006.
2008 bis 2009: Vorsitzender des Kinderladens „Drunter & Drüber“
1998 bis 1999: Leitung von Kriseninterventionsgruppen der Telefonseelsorge Berlin e.V
1990 bis 2003: Ehrenamtlicher Mitarbeiter der Telefonseelsorge Berlin e.V.,
telefonische Krisenberatung
1982 bis 1984: Zivildienst im städt. Krankenhaus, Solingen
1984 bis 1985: Auslandsaufenthalt, Kibbuztätigkeit in Merchavia/Israel
2000: Promotion - Dr. phil. an der Technischen Universität Berlin, Betreuer: Prof. Dr. J. Bortz
1992: Diplom - Dipl. Psych., Technische Universität Berlin,
Universität Potsdam (Grundstudium Psychologie)
- Statistik I
- Statistik II
- Techniken wissenschaftlichen Arbeitens
- Rechnergestützte Datenauswertung (SPSS)
Technische Universität Berlin (Grundstudium Psychologie)
- Statistik I
- Varianzanalyse
- Datenerhebungsmethoden
- Modelle und Konstrukte der Differentiellen- und Persönlichkeitspsychologie
Technische Universität Berlin (Hauptstudium Psychologie)
- Verteilungsfreie Verfahren
- Multivariate Verfahren
- Evaluationsforschung
- Gesellschaftliche Veränderungen und Rezeption politischer Sendungen
- Stimmungsregulation und Fernsehnutzung
- Testtheorie und Testkonstruktion
Freie Universität Berlin (Grundstudium Psychologie)
- Einzelfallbezogene Prozessforschung und Aggregation
Freie Universität Berlin (Hauptstudium Psychologie)
- Testtheorie und Testkonstruktion
- Psychologische Testverfahren für Erwachsene
- Intelligenzdiagnostik
- Persönlichkeitsdiagnostik
- Prozessdiagnostik und Veränderungsmessung
Suizidprävention bei türkischen Frauen. Kulturell bedingte Verzerrungen bei der diagnostischen Klassifikation von Patienten mit einem Migrationshintergrund. Emotionsdifferenzierung und Adhärenz in der DBT-Therapie von Patienten mit einer Borderline Persönlichkeitsstörung. Methoden der Konzentrationsdiagnostik bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Signalentdeckungsmethode als Paradigma der Implikation valider Kennwerte in Speedtests.
BMBF gefördertes Projekt: Suizidraten und Suizidprävention bei türkischen Frauen in Berlin. Psychiatrische Universitätsklinik der Charité.
- Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs)
- Deutsche Vereinigung für Gestalttherapie (DVG)
Dr. H. Joachim Bretz
Statistics, Philosophy of Science and Methodology
IPU Berlin
Stromstr. 3
10555 Berlin
Tel.: +49 30 617 414-10 (privat)
Fax: +49 30 300 117-509
E-Mail: joachim.bretz@ipu-berlin.de
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